Zitate – Weisheiten – Tiger

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Klage nicht darüber, dass Gott den Tiger geschaffen hat, sondern danke Ihm, dass er Ihm keine Flügel gegeben hat.

Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht, muß damit rechnen, einen Tiger zu finden.

Der Mund des Menschen, ist oft gefährlicher als der Rachen eines Tigers.

Gerät ein Tiger ins Flachland, wird er von den Hunden beleidigt.

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

Die wildeste Tigerin ist die beste Mutter.

Selbst ein Lahmer kann in die Spur des Tigers treten.

Auch der Tiger ärgert sich über einen Floh in seinem Fell.

 

Mietminderung bei Rattenbefall bis zu 100 Prozent

100 Prozent Mietminderung bei Rattenbefall

§ 536 Mietminderung bei Sach- und Rechtsmängeln

(1)Hat die Mietsache zur Zeit der Überlassung an den Mieter einen Mangel, der ihre Tauglichkeit zum vertragsgemäßen Gebrauch aufhebt, oder entsteht während der Mietzeit ein solcher Mangel, so ist der Mieter für die Zeit, in der die Tauglichkeit aufgehoben ist, von der Entrichtung der Miete befreit. Für die Zeit, während der die Tauglichkeit gemindert ist, hat er nur eine angemessen herabgesetzte Miete zu entrichten. Eine unerhebliche Minderung der Tauglichkeit bleibt außer Betracht.

 

Mietminderungstabelle

A
Abflussstau 20-38 %
Abgase in Nachbarschaft 20 %
Antenne wird entfernt 5 %
Asylbewerber in Nachbarschaft 0 %
Aufzug fällt aus 7,5-10 %
Außenanlage noch nicht fertig 10 %

B
Badewanne unbenutzbar 14-20 %
Badewanne rau 3 %
Badezimmerfliesen verschiedenfarbig 5 %
Balkon unbenutzbar 3-15 %
Baulärm im eigenen Haus 20-60 %
Baulärm vom Nachbargrundstück 10-25 %
Baugenehmigung fehlt 50 %
Bauschutt lagert auf Mietgrundstück 10 %
Beleidigung/Bedrohung durch Hausmeister 10 %
Beleuchtung im Treppenhaus defekt 1 %
Bleigehalt im Wasser 5-10 %
Briefkasten fehlt 3 %

D
Dach undicht 5 %
Decke nicht tragfähig 30 %
Diskothek lärmt 15-30 %
Dusche defekt 5-15 %

E
Einrüstung Gebäude wegen Bauarbeiten 5-15 %
Elektrizität totaler Ausfall 100 %
Energiemehrverbrauch wegen alter Heizanlage 10 %

F
Fahrstuhl fällt aus 7,5-10 %
Fenster undicht 5-50 %
Fenster luftdurchlässig 10 %
Fenster getrübt oder blind 5-10 %
Fensterläden wurden entfernt 10 %
Fernsehempfang schlecht oder gestört 5-10 %
Feuchtigkeit in Wohnung 5-50 %
Fluglärm 10 %
Formaldehyd- Belastung 25-50 %
Fußbodenkälte wegen mangelnder Dämmung 30 %

G
Garage nicht nutzbar 100 %
Garage lärmt nachts 10 %
Garten nicht nutzbar 5- 10 %
Gaststättenlärm 10-20 %
Gerüst wegen Bauarbeiten 5-15 %
Geruchsbelästigung 7-12 %
Glascontainer- Lärm nach 22.00 Uhr 5-10 %
Gegensprechanlage defekt 1-5 %

H
Hausmusik der Nachbarn 0-20 %
Haustür defekt 3 %
Haustür fehlt 15 %
Haustür nicht abschließbar 5 %
Heizungsausfall im Winter 25-100 %
Heizung unzureichend 5-30 %
Heizkörper unterdimensioniert 5-10 %
Heizung mit Klopfgeräuschen 5-20 %
Hellhörigkeit der Wohnung 10 %
Hochwasser nach Überschwemmung 100 %
Hundekot im Treppenhaus 5-20 %

I
Isolierung mangelhaft 0 %

K
Kakerlaken in Wohnung 10 %
Kamin nicht nutzbar 5 %
Kamin undicht 10 %
Keller nicht nutzbar 5-10 %
Keller feucht 5-10 %
Kinderlärm 0-10 %
Kindergarten Lärmbelästigung 15-20 %
Kirchenglockenläuten 0 %
Klavierspielen des Nachbars 20 %
Küche unbenutzbar 50 %
Küchenwand mit Schimmelbefall 10-20 %
Küchenherd / Backofen defekt 3-5 %

L
Lärmbelästigung wegen Bauarbeiten 15-60 %
Lärmbelästigung durch Nachbarn 10-20 %
Lärmbelästigung durch Gaststätte 10-30 %
Licht – fehlende Hausbeleuchtung 1 %

M
Mäuse in der Küche 10 %
Mobilfunksendeanlage nahe Wohnung 20 %
Müllschlucker defekt 2,5 %

N
Neubau noch nicht bewohnbar 100 %
Neubau noch nicht fertig gestellt 10 %
Nitratgehalt im Wasser zu hoch 10-30 %

O
Oberlichter nicht zu öffnen 10 %

P
Parkettfußboden schadstoffbelastet 15 %
Parkplatz nicht nutzbar 100 %
Parkplatz weit entfernt 10 %
Plattenbauten – typische Beeinträchtigungen 10 %
Prostitution im gleichen Haus 10-30 %

R
Rattenbefall 100 %
Renovierung unterlassen 20 %

S
Sandkasten fehlt 5 %
Sanitärinstallationen defekt 16-38 %
Schadstoffbelastung im Fußboden 15 %
Schimmelbefall 10-80 %
Silberfischchen- Befall 15-20 %
Strom abgeschaltet 100 %

T
Tanzschule im Haus 20 %
Tauben verunreinigen Haus 5-20 %
Teppichboden feucht 50 %
Teppichboden Stolpergefahr 5-15 %
Terrasse nicht nutzbar 15 %
Tiefgaragenzufahrt stört 0-10 %
Toilette unbenutzbar 50-80 %
Toilettenabfluß verstopft 20-50 %
Toilette – unzureichender Wasserdruck 15 %
Toilette mangelhaft entlüftet 5-10 %
Trittschalldämmung unzureichend 5-20 %

U
Überschwemmung Wohnung 50-80 %

W
Warmwasserausfall 10-30 %
Wärmeverlust wegen schlechter Isolierung 10 %
Waschküchenbenutzung nicht möglich 5-20 %
Waschsalon im Haus 5-20 %
Wassereinbruch 40 %
Wasserqualität unzureichend 5-20 %
Wohnfläche zu gering 0 %
Wohnungsklingel defekt 3 %
Wohnungstür fehlt 15 %
Wohnungstür nicht verschließbar 5 %

Z
Zugluft wegen schlechter Isolierung 10-20 %

Verkehrssicherungspflicht: Überprüfung der Standfestigkeit von Bäumen

Eine regelmäßige Prüfung der Standfestigkeit von alten Bäumen ist sinnvoll

Wer auf seinem Grundstück in Panketal und auch in anderen Gebieten, Bäume stehen hat, muss auch für Schäden durch diese haften. Kippt ein Baum um und verursacht Schäden auf dem angrenzenden Nachbargrundstück, muss der Grundstückseigentümer, auf dessen Grundstück die Bäume standen, dafür haften. Deswegen sollten Grundstückseigentümer die Standfestigkeit prüfen. Dafür braucht man keinen Fachmann, sollten Sie aber Zweifel haben, empfielt es sich einen Fachmann damit zu beauftragen.

BGH Karlsruhe – Az V ZR 319/02

Mietvertragstypen

Mietvertragstypen

Die allgemeinen Vorschriften für Mietverhältnisse (§§ 535 bis 548 BGB), sowie die Rechtsvorschriften über die Gestaltung von Formularverträgen (§§ 305 bis 310 BGB) gelten für alle Mietverhältnisse.

Bei der Vermietung von Räumen unterscheidet das Gesetz danach, ob die Immobilie zu Wohnzwecken oder zu anderen Zwecke genutzt wird.

Für Mietverhältnisse über Wohnraum gelten dann zusätzlich zu den allgemeinen Vorschriften besondere Rechtsvorschriften (§§ 549 bis 577a BGB). Darunter fallen insbesondere die Mieterschutzgesetze. Benötigt wird ein Wohnraummietvertrag.

Für Mietverhältnisse über Grundstücke und Räume, die keine Wohnräume sind, kommen die Rechtsvorschriften des BGB (§§ 549–577 BGB) nur eingeschränkt zur Anwendung (§ 578 BGB). Insbesondere gelten die Mieterschutzgesetze im Bereich der gewerblichen Vermietung (= nicht zu Wohnzwecken) nicht. Hier spricht man allgemein von einem Gewerbemietvertrag.

Für die Vermietung von beweglichen Sachen gelten nur die allgemeinen Vorschriften über Mietverhältnisse mit einer Ausnahme: Für im Schiffsregister eingetragene Schiffe gibt es wenige besondere gesetzliche Regelungen.

Um einen Pachtvertrag handelt es sich, wenn der Pächter nicht nur zum Gebrauch, sondern zusätzlich zum „Genuss der Früchte“ (§ 581 BGB) berechtigt ist. Für Pachtverträge sind die Vorschriften zum Mietrecht entsprechend anzuwenden. Das BGB enthält weitere besondere Regelungen für Pachtverhältnisse (§§ 581 bis 597 BGB), dabei differenziert das Gesetz weiter zwischen Pacht- und Landpachtvertrag. Daneben steht die Unternehmenspacht.

Kein Mietverhältnis, sondern Leihe liegt vor, wenn der Verleiher dem Entleiher den Gebrauch der Sache unentgeltlich gestattet. Ein Vertrag, der die Verpflichtung zur unentgeltlichen Gebrauchsüberlassung einer Wohnung zum Inhalt hat, ist ein Leihvertrag und kein Mietvertrag.

Bei der Vermietung von Räumen zu Wohnzwecken unterscheidet der Gesetzgeber weiter durch spezielle Sondervorschriften

Zeitmietverträge (befristete Vermietung)

Untermietverträge

Werkwohnungen

Vermietungen zum vorübergehenden Gebrauch, beispielsweise: Ferienwohnungen, Räume in Pensionen und Gasthöfen, bei letzteren kann auch ein Beherbergungsvertrag (§§ 701 ff BGB) vorliegen.

Der Heimvertrag (beispielsweise für Seniorenheim) enthält neben dienstvertraglichen Elementen auch ein mietrechtliches Element.

Nach aktueller Rechtsprechung des BGH ist auch der sogenannte Application-Service-Providing-Vertrag, also ein Vertrag, der die Bereitstellung bzw. die Gebrauchsüberlassung von Software und Anwendungen über das Internet oder andere Netze zum Inhalt hat, im Regelfall als Mietvertrag einzuordnen. Im Vordergrund dieses Vertrages steht nach Ansicht des BGH die (Online-)Nutzung fremder (Standard-)Software, die in aller Regel nicht nur einem, sondern einer Vielzahl von Kunden zur Verfügung gestellt wird. Somit sei die (entgeltliche) Gebrauchsüberlassung als Schwerpunkt des Vertrages anzusehen, weshalb ein derartiger Vertrag als Mietvertrag im Sinne der § § 535 ff. BGB eingeordnet worden ist.

Das sehr umfangreiche und differenzierte deutsche Miet- und Pachtrecht wird schon wegen seines Umfangs als schwer verständlich empfunden, geht dafür aber differenziert auf einzelne Lebenssachverhalte ein.

Insbesondere für Mietverträge zur dauerhaften (nicht nur vorübergehenden) Vermietung von Wohnraum bestehen viele zwingende gesetzliche Vorschriften; solche gesetzliche Regelungen können nicht wirksam in einem Mietvertrag abgeändert werden. Darüber hinaus hat der Gesetzgeber für die Gestaltung von vorformulierten Mietverträgen genaue Regeln aufgestellt (§§ 305 bis 311a BGB), die von jedem Vertragsanwender genau beachtet werden müssen.

Nicht Bestandteil des Mietvertrages, aber gängige Praxis bei der Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien ist die Anfertigung eines Wohnungsübergabeprotokolls.

Zitate – Weisheiten – Hund

Hundeschnauze auf schwarzen Hintergrund

Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken,  als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede

Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes, er ist schneller und gründlicher als ich.

Ein Zentimeter Hund ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.

Hunde sind nicht alles im Leben, aber sie machen das Leben lebenswert.

Wenn du mich lieben willst, so liebe meinen Hund.

Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch, der lügt.

Ein Haus ist kein Zuhause, solange kein Hund darin wohnt.

Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.

 

Aufforstung von Städten durch vertikale Wälder

Vertikaler Wald ist ein Modell für ein nachhaltiges Wohngebäude

Das Projekt Vertikaler Wald ist ein Modell für ein nachhaltiges Wohngebäude, ein Projekt für die Wiederaufforstung von Metropolen, das zur Regeneration der Umwelt und der städtischen Biodiversität beiträgt, ohne die Ausweitung der Stadt auf dem Territorium zu bewirken. Es ist ein Modell der vertikalen Verdichtung der Natur innerhalb der Stadt, die im Zusammenhang mit Maßnahmen für die Wiederaufforstung und Einbürgerung der großen städtischen und metropolitanen Grenzen arbeitet. Das erste Beispiel des Vertikalen Waldes, bestehend aus zwei Wohntürmen von 110 und 76 m Höhe, wurde im Zentrum von Mailand am Rande des Isola – Viertels realisiert und beherbergt 900 Bäume (je 3, 6 oder 9 Meter) und Über 20.000 Pflanzen aus einer Vielzahl von Sträuchern und Blumenpflanzen verteilt in Bezug auf die Fassade Position zur Sonne. Auf flachem Boden, entspricht jeder vertikale Wald, in Höhe von Bäumen, eine Fläche von 7000 m2 Wald. In Bezug auf städtische Verdichtung entspricht das Äquivalent einer Fläche von Einfamilienhäusern von fast 75.000 m2. Das vegetative System des Vertikalen Waldes hilft bei der Konstruktion eines Mikroklimas, erzeugt Feuchtigkeit, absorbiert CO2 und Staubteilchen und erzeugt Sauerstoff.

 

mehr dazu unter: www.stefanoboeriarchitetti.net

Weisheiten – Zitate- Sprüche Tiere

Augen vom Uhu

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.

Dass uns der Anblick der Tiere so sehr ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, dass es uns freut, unser eigenes Wesen so sehr vereinfacht vor uns zu sehen.

Es werden mehrere Jahrtausende von Liebe nötig sein, um den Tieren ihr durch uns zugefügtes Leid heimzuzahlen!

Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere kein Fabrikat zu unserm Gebrauch.

Fürchtet Gott und quält niemals ein Tier! Nützt seine Kraft, solange es gerne dient, laßt es frei, wenn es ermüdete, und gebt willig Speise und Trank dem Wortlosen.

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