Haus in Panketal zu vermieten

 

+++ Charmante Einfamilienhaus in Bestlage von Zepernick! +++
 Objekt-Nr:  C21-MG-2689
 Land:  Deutschland
 PLZ:  16341
 Ort:  Panketal / Zepernick
Beschreibung:
Wir vermieten hier ein Einfamilienhaus mit 100 m² Wohnfläche und 500 m² Grundstücksfläche. Sie
betreten das Haus über einen Windfang und betreten dann eine sehr große Diele auch als
Arbeitszimmer nutzbar. Im Erdgeschoss befinden sich weiterhin das Wohnzimmer , Wohnküche und ein
sehr großes Bad mit Dusche und Wanne. Im Obergeschoss befinden sich ein Schlafzimmer,  ein
Kinderzimmer und ein Duschbad.Mit über 8.000 Büros ist CENTURY 21 eines der führenden Immobilienmakler-Netzwerke und vermittelt
Immobilien in über 73 Ländern. Bei CENTURY 21 arbeiten 120.000 Immobilienprofis welche für die
erfolgreiche Vermittlung Ihrer Immobilie sowohl modernste Technologie wie auch das eigene und
weltweite Netzwerk einsetzen.Rufen Sie uns gern an, wir haben auch noch weitere Wohnungen im Angebot. Für die Anmietung
benötigen wir folgende Unterlagen von Ihnen: – Einkommensnachweise der letzten 3 Monate – aktuelle
Schufa- Auskunft (OHNE negative Einträge!) – Ausweiskopie – Vorvermieterbescheinigung oder
Eigenheimnachweis.
BITTE GEBEN SIE BEI EXPOSÉANFORDERUNGEN UNBEDINGT IHRE VOLLSTÄNDIGEN KONTAKTDATEN AN!

Ist in der Anzeige kein Energiekennwert, bzw. Energieverbrauch angegeben, wird der Energiepass
derzeit erstellt und zur Besichtigung vorgelegt.

Lage:
Panketal verfügt über zwei Haltepunkte der Berliner S-Bahn,Buch, Röntgental und Zepernick, auf
der Linie S2 zwischen Blankenfelde und Bernau. Von hier bestehen Verbindungen nach Bernau und
Berlin.Die Autobahn 10 (Berliner Ring) durchkreuzt das südliche Gemeindegebiet zweimal. Am Autobahndreieck
Schwanebeck zweigt die A 11 ab, die in Richtung Szczecin führt. Zwei Autobahnanschlussstellen nahe
Panketal sind südlich die Abfahrt Berlin-Weißensee der A 10 und östlich die Abfahrt Bernau-Süd
der A 11. Außerdem verläuft die Bundesstraße 2 durch den Ortsteil Schwanebeck.In Zepernick gibt es zurzeit vier Schulen und eine Bibliothek.

– Grundschule Zepernick
– Grundschule an der Panke (Montessori-Schule)
– Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe,in den Klassenstufen 7 bis 10 gibt
es jeweils eine Integrationsklasse.
– Freies Gymnasium Panketal(private Ganztagsschule)

Ausstattung Beschreibung:
– Wintergarten
– 2 Bäder
– unterkellert
– Gartennutzung
– Warmluft Ofen
– Gaszentralheizung
– Wohnküche mit EBK
– gepflegtes Grundstück
Sonstige Angaben:
Alle Angaben beruhen auf mir vorliegenden Informationen des Auftraggebers nach besten Wissen und
Gewissen.
Objekttitel:
+++ Charmante Einfamilienhaus in Bestlage von Zepernick! +++
Weitere Angaben:
 Objektart:  Haus
 Objekttyp:  Einfamilienhaus
 PLZ:  16341
 Ort:  Panketal / Zepernick
 Land:  Deutschland
 Wohnfläche:  ca. 100 m²
 Nutzfläche:  ca. 50 m²
 Zimmer:  3
 Badezimmer:  2
 Grundstücksgröße:  ca. 500 m²
 Warmmiete:  1.110,00 €
 Kaltmiete:  990,00 €
 Nebenkosten:  120,00 €
 Kaution:  3 Nettokaltmieten
 Baujahr:  1930
 Energieausweis:  Verbrauchsausweis
 Endenergieverbrauch:  91,50 kWh/(m²*a)
 Energieausweis gültig bis:  22.01.2026
 Jahr der letzten Modernisierung:  2000
 Baujahr lt. Energieausweis:  1930
 Boden:  Laminat, Fliesen, Teppichboden, Parkett
 Befeuerung:  Gas, Alternativ
 Heizungsart:  Ofenheizung, Zentralheizung
 Küche:  Einbauküche, offene Küche, Wohnküche
 Etagenzahl:  2
 Stellplatzart:  Stellplatz im Freien
 Verfügbar ab:  01.05.2017
 Dist.Kindergarten (km):  0,20 km
 Dist.Grundschule (km):  0,50 km
 Dist. Realschule (km):  0,50 km
 Dist. Gymnasium (km):  0,50 km
 Dist.Autobahn (km):  5 km

Wintergarten Aussenansicht
Wohnraum EG Wohnraum EG-1
Wintergarten innen Duschbad OG
Warmluftofen EG Wohnraum 1 OG
Wohnraum 1 Wohnraum 2 OG
Ihr Ansprechpartner
Da wir Objektangaben nicht selbst ermitteln, übernehmen wir hierfür keine Gewähr. Dieses Exposé ist nur für Sie persönlich bestimmt.
Eine Weitergabe an Dritte ist an unsere ausdrückliche Zustimmung gebunden und unterbindet nicht unserem Provisionsanspruch bei Zustandekommen eines Vertrages. Alle Gespräche sind über unser Büro zuführen. Bei Zuwiderhandlung behalten wir uns Schadenersatz bis zur Höhe der Provisionsansprüche ausdrücklich vor. Zwischenverkauf ist nicht ausgeschlossen.

 

Mieter brauchen bei Umzug Bescheinigung vom Vermieter!

Kartons bei Umzug

Bei einem Wohnungsumzug müssen sich Mieter eine sogenannte Wohnungsgeberbestätigung vom Vermieter ausstellen lassen. Unterlassen sie das, droht ein Bußgeld von bis zu 1000,-€!

In Deutschland ist jeder Bürger aufgrund der Meldepflicht verpflichtet bei einem Wohnungsumzug der Behörde seinen neuen Wohnort zu melden. Bislang war die Meldepflicht in den einzelnden Ländern geregelt, ab jetzt gibt es nun ein bundesweit einheitliches neues Meldegesetz. Grund der neuen Meldepflicht ist, Scheinanmeldungen in Zukunft zu vermeiden.

Mieter müssen binnen zwei Wochen nach ihrem Wohnungsumzug diesen bei der örtlichen Behörde (Einwohnermeldeamt) anzeigen. Zusätzlich müssen sie der Meldebehörde die neue Wohnungsgeber-Bestätigung ihres Vermieters vorlegen. Die Meldebehörde meldet den Mieter dann am alten Wohnort ab. Die Wohnungsgeberbestätigung wird übrigens auch als Umzugsbescheinigung oder Vermieterbescheinigung genannt.

Grundsätzlich ist der Vermieter Wohnungsgeber und muss die Umzugsbescheinigung ausstellen. Bei Untervermietung gilt der Hauptmieter als Vermieter und ist entsprechend verpflichtet die Wohnungsgeberbestätigung auszustellen. Wer unentgeltlich wohnt, benötigt auch eine Wohnungsgeberbestätigung, die er sich vom tatsächlichen Vermieter ausstellen lassen muss.

 

Wohnungsgeberbestaetigung Download

Gemeinde Panketal

Panketal ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Barnim in Brandenburg direkt an der nördlichen Stadtgrenze Berlins.

Die Gemeinde Panketal liegt auf der eiszeitlich gebildeten Barnimhochfläche und wird dem Niederbarnim zugerechnet. Die höchste Erhebung des Gemeindegebiets wird auf dem Gehrenberg mit 93 m ü. NN erreicht. Die namensgebende Panke, ein Nebenfluss der Spree, durchquert die Gemeinde von Bernau kommend und prägt sie ebenso wie der Bach Dranse. Die Bebauung der Ortsteile Schwanebeck und Zepernick geht fließend in die des Berliner Ortsteils Buch über.

Schwanebeck mit den Wohnplätzen                        

Friedrichshof
Kolonie Alpenberge
Kolonie Gehrenberge
Neu-Buch
Neu Schwanebeck
Schwanebeck-West
Zepernick mit den Wohnplätzen
Röntgental
Hobrechtsfelde

Panketal entstand am 26. Oktober 2003 aus dem Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Schwanebeck und Zepernick.
Die amtsfreie Gemeinde ist Rechtsnachfolger des Amtes Panketal, das am 2. September 1992 gegründet und im Zuge der Gemeindegebietsreform schließlich am 26. Oktober 2003 aufgelöst wurde. Es bestand aus den Gemeinden Schönow, Ladeburg, Börnicke, Rüdnitz, Lobetal, Zepernick und Schwanebeck.

Bürgermeister:

Seit dem 16. November 2003 übt Rainer Fornell (SPD) das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Panketal aus. In der Wahl vom 11. September 2011 wurde er mit 64,8 % der gültigen Stimmen für weitere acht Jahre im Amt bestätigt.

Wappenbeschreibung:

„In Grün eine durchgehende goldene Steinbrücke unter deren Bogen ein linksgewendeter, schwarz-bewehrter silberner Schwan auf goldenen Wellen schwimmt; drauf eine silberne Eiche mit goldenen Eicheln, rechts vom Stamm begleitet von einem goldenen Wagen- und links von einem goldenen Eisenbahnrad

 

 

Seite „Panketal“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Februar 2017, 21:13 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Panketal&oldid=162545468 (Abgerufen: 12. Februar 2017, 22:52 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Mietvertragstypen

Mietvertragstypen

Die allgemeinen Vorschriften für Mietverhältnisse (§§ 535 bis 548 BGB), sowie die Rechtsvorschriften über die Gestaltung von Formularverträgen (§§ 305 bis 310 BGB) gelten für alle Mietverhältnisse.

Bei der Vermietung von Räumen unterscheidet das Gesetz danach, ob die Immobilie zu Wohnzwecken oder zu anderen Zwecke genutzt wird.

Für Mietverhältnisse über Wohnraum gelten dann zusätzlich zu den allgemeinen Vorschriften besondere Rechtsvorschriften (§§ 549 bis 577a BGB). Darunter fallen insbesondere die Mieterschutzgesetze. Benötigt wird ein Wohnraummietvertrag.

Für Mietverhältnisse über Grundstücke und Räume, die keine Wohnräume sind, kommen die Rechtsvorschriften des BGB (§§ 549–577 BGB) nur eingeschränkt zur Anwendung (§ 578 BGB). Insbesondere gelten die Mieterschutzgesetze im Bereich der gewerblichen Vermietung (= nicht zu Wohnzwecken) nicht. Hier spricht man allgemein von einem Gewerbemietvertrag.

Für die Vermietung von beweglichen Sachen gelten nur die allgemeinen Vorschriften über Mietverhältnisse mit einer Ausnahme: Für im Schiffsregister eingetragene Schiffe gibt es wenige besondere gesetzliche Regelungen.

Um einen Pachtvertrag handelt es sich, wenn der Pächter nicht nur zum Gebrauch, sondern zusätzlich zum „Genuss der Früchte“ (§ 581 BGB) berechtigt ist. Für Pachtverträge sind die Vorschriften zum Mietrecht entsprechend anzuwenden. Das BGB enthält weitere besondere Regelungen für Pachtverhältnisse (§§ 581 bis 597 BGB), dabei differenziert das Gesetz weiter zwischen Pacht- und Landpachtvertrag. Daneben steht die Unternehmenspacht.

Kein Mietverhältnis, sondern Leihe liegt vor, wenn der Verleiher dem Entleiher den Gebrauch der Sache unentgeltlich gestattet. Ein Vertrag, der die Verpflichtung zur unentgeltlichen Gebrauchsüberlassung einer Wohnung zum Inhalt hat, ist ein Leihvertrag und kein Mietvertrag.

Bei der Vermietung von Räumen zu Wohnzwecken unterscheidet der Gesetzgeber weiter durch spezielle Sondervorschriften

Zeitmietverträge (befristete Vermietung)

Untermietverträge

Werkwohnungen

Vermietungen zum vorübergehenden Gebrauch, beispielsweise: Ferienwohnungen, Räume in Pensionen und Gasthöfen, bei letzteren kann auch ein Beherbergungsvertrag (§§ 701 ff BGB) vorliegen.

Der Heimvertrag (beispielsweise für Seniorenheim) enthält neben dienstvertraglichen Elementen auch ein mietrechtliches Element.

Nach aktueller Rechtsprechung des BGH ist auch der sogenannte Application-Service-Providing-Vertrag, also ein Vertrag, der die Bereitstellung bzw. die Gebrauchsüberlassung von Software und Anwendungen über das Internet oder andere Netze zum Inhalt hat, im Regelfall als Mietvertrag einzuordnen. Im Vordergrund dieses Vertrages steht nach Ansicht des BGH die (Online-)Nutzung fremder (Standard-)Software, die in aller Regel nicht nur einem, sondern einer Vielzahl von Kunden zur Verfügung gestellt wird. Somit sei die (entgeltliche) Gebrauchsüberlassung als Schwerpunkt des Vertrages anzusehen, weshalb ein derartiger Vertrag als Mietvertrag im Sinne der § § 535 ff. BGB eingeordnet worden ist.

Das sehr umfangreiche und differenzierte deutsche Miet- und Pachtrecht wird schon wegen seines Umfangs als schwer verständlich empfunden, geht dafür aber differenziert auf einzelne Lebenssachverhalte ein.

Insbesondere für Mietverträge zur dauerhaften (nicht nur vorübergehenden) Vermietung von Wohnraum bestehen viele zwingende gesetzliche Vorschriften; solche gesetzliche Regelungen können nicht wirksam in einem Mietvertrag abgeändert werden. Darüber hinaus hat der Gesetzgeber für die Gestaltung von vorformulierten Mietverträgen genaue Regeln aufgestellt (§§ 305 bis 311a BGB), die von jedem Vertragsanwender genau beachtet werden müssen.

Nicht Bestandteil des Mietvertrages, aber gängige Praxis bei der Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien ist die Anfertigung eines Wohnungsübergabeprotokolls.

aktuelle Schufa Auskunft

Wir arbeiten mit der Schufa Auskunft

Die Schufa Holding AG (Eigenschreibung SCHUFA, früher SCHUFA e. V. Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ist eine privatwirtschaftliche deutsche Wirtschaftsauskunftei in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden. Zu den Aktionären gehören Kreditinstitute, Handelsunternehmen und sonstige Dienstleister. Ihr Geschäftszweck ist, ihre Vertragspartner mit Informationen zur Bonität Dritter zu versorgen.

Die Schufa verfügt über 728 Millionen Einzeldaten zu 66,3 Millionen Natürlichen Personen und zu 4,3 Millionen Unternehmen. Die Schufa bearbeitet jährlich mehr als 117,4 Mio. Anfragen zur Kreditwürdigkeit. Davon sind 1,9 Millionen Auskünfte an Verbraucher, die ihre Daten einsehen wollen. Sie beschäftigt rund 750 Mitarbeiter (Stand: 2014). Im Jahr 2014 belief sich der Umsatz auf ca. 123 Mio. Euro.

Die Berliner Städtische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (BEWAG) verkaufte in den 1920er Jahren neben dem Hauptprodukt Strom auch auf Raten finanzierte Haushaltsgeräte. Die Ratenzahlungen wurden damals zusammen mit der Stromrechnung beglichen und nur regelmäßig zahlende Kunden wurden mit Elektrogeräten versorgt. So entstand ein System zur Beurteilung des Zahlungsverhaltens.

Aufgrund der so gesammelten Erfahrungen gründeten der leitende BEWAG-Mitarbeiter Walter Meyer und sein Bruder Kurt Meyer, ein Rechtsanwalt, zusammen mit Robert Kauffmann, dem damaligen geschäftsführenden Vorstand der BEWAG, im Jahr 1927 die Schutzgemeinschaft für Absatzfinanzierung in Berlin.[4] In der Folge entstanden 13 weitere regionale Schufa-Gesellschaften in ganz Deutschland. 1952 wurde die Bundes-Schufa e. V. von den 13 nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland wiedererstandenen Regionalgesellschaften gegründet.

Im Jahr 2000 wurde die Bundes-Schufa e. V. in die Schufa Holding AG umgewandelt und 2002 wurden die Anteile der acht Regionalgesellschaften auf die Schufa Holding AG übertragen. Deren Vorstand besteht aus drei Personen, der Aufsichtsrat aus neun Personen, von denen drei selbst Mitarbeiter der Schufa sind. Die Schufa Holding AG ist mehrheitlich im Besitz von Banken.

schufa

Seite „Schufa“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Oktober 2016, 11:50 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schufa&oldid=158626358 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:19 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Berlin Pankow

Bucher SeenPankow ist der dritte Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 394.816 Einwohner per 30. Juni 2016.

Die bis dahin eigenständigen Bezirke Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee wurden mit der Verwaltungsreform 2001 zum heutigen bevölkerungsreichsten Berliner Bezirk Pankow vereint. Er ist nach Treptow-Köpenick der flächenmäßig zweitgrößte Bezirk von Berlin.

Pankow liegt im Nordosten Berlins und grenzt an die Bezirke Lichtenberg (im Osten), Friedrichshain-Kreuzberg (im Süden), Mitte (südwestlich) und Reinickendorf (westlich) sowie im Norden an die Landkreise Oberhavel und Barnim im Land Brandenburg.

Der nördlichste Punkt des Bezirks liegt im Ortsteil Buch, der der nördlichste Ortsteil Berlins ist.

Der Bezirk liegt nahezu vollständig auf der eiszeitlich gebildeten Hochfläche des Barnim, die hier eben bis flachwellig ausgebildet ist. Zum größten Teil besteht die Landschaft aus Grundmoränenflächen. Entlang der Panke zieht sich auch ein Sander von Norden nach Süden zum Berliner Urstromtal. Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. Zwei Drittel der Bevölkerung des Bezirks leben in den drei größten Ortsteilen: Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee. Prenzlauer Berg ist der am fünftdichtesten besiedelte Ortsteil Berlins, während Blankenfelde und Stadtrandsiedlung Malchow die zwei am dünnsten besiedelten Ortsteile der Stadt sind. Diese zwei Ortsteile stellen gemeinsam fast ein Fünftel der Fläche des Bezirks dar, haben aber weniger als ein Prozent der Bevölkerung des Bezirks. Nach Neukölln ist Prenzlauer Berg der zweitbevölkerungsreichste Ortsteil Berlins.

Der Straßenverkehr im Bezirk wird geprägt durch die drei radial vom Stadtzentrum nach Norden bzw. Nordosten verlaufenden Bundesstraßen B 96a (Schönhauser Allee/Berliner Straße), B 109 (Prenzlauer Allee/Prenzlauer Promenade), die am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf in die Bundesautobahn 114 mündet, und die B 2 (Greifswalder Straße/Berliner Allee). Von großer Bedeutung für den Straßenverkehr sind auch die beiden Ringstraßen: Danziger Straße (innerhalb des S-Bahn-Rings) und Ostseestraße – Wisbyer Straße – Bornholmer Straße (außerhalb des S-Bahn-Rings).

Das Straßenbahn-Netz im Bezirk folgt im Wesentlichen den im Abschnitt Straßenverkehr beschriebenen Hauptstraßen. Daneben gibt es noch eine von Südwesten nach Nordosten verlaufende Ergänzungslinie. Die aus der Schönhauser Allee nach Norden verlaufende Straßenbahn-Linie verästelt sich im Ortsteil Pankow in drei Zweige. Die Linienführung in der Berliner Allee verlässt den Bezirk Pankow ostwärts in Richtung des Bezirks Lichtenberg.

Die Strecke in der Berliner Allee wurde im Herbst 2005 saniert und mit lärmschluckendem Rasengleis sowie neuen Haltestellen ausgerüstet.

Im Bezirk Pankow liegt fast der gesamte nördliche Teil des Ostringes der Ringbahn mit den S-Bahnhöfen Storkower Straße, Landsberger Allee, Greifswalder Straße, Prenzlauer Allee und Schönhauser Allee. An dem auf der Grenze zum Ortsteil Gesundbrunnen des Bezirks Mitte gelegenen Bahnhof Bornholmer Straße teilen sich die von Süden kommenden Linien in die Strecken Richtung Oranienburg/Hennigsdorf (Berliner Nordbahn) und Bernau (Stettiner Bahn) auf. Auf der Grenze zum Bezirk Reinickendorf liegen die Bahnhöfe Wollankstraße, Schönholz und Wilhelmsruh, wobei sich die beiden zuletzt genannten Stationen auf Reinickendorfer Gebiet befinden. An der nach Nordosten führenden Stettiner Bahn liegen die Bahnhöfe Pankow, Pankow-Heinersdorf, Blankenburg, Karow und Buch. Am Karower Kreuz soll im Jahr 2021 der Bahnhof Karower Kreuz in Betrieb gehen.

Am Bahnhof Berlin-Karow beginnt die Regionalbahn-Linie NB27 (Heidekrautbahn) der Niederbarnimer Eisenbahn nach Groß Schönebeck beziehungsweise Wensickendorf.

Im Bezirk Pankow gibt es fünf U-Bahnhöfe der Linie U2, und zwar im Ortsteil Prenzlauer Berg die Bahnhöfe Senefelderplatz, Eberswalder Straße und Schönhauser Allee sowie im Ortsteil Pankow die Bahnhöfe Vinetastraße und Pankow. Dabei sind die Bahnhöfe Schönhauser Allee und Pankow Umsteigebahnhöfe zur S-Bahn.

Seite „Bezirk Pankow“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Oktober 2016, 15:14 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bezirk_Pankow&oldid=159157974(Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:00 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Berlin Neukölln

Berlin NeuköllnNeukölln ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat 328.045 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Er wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt, der den nördlichen Teil des Bezirks ausmacht.Neukölln liegt im südlichen Bereich der Bundeshauptstadt zwischen den Bezirken Tempelhof-Schöneberg im Westen und Treptow-Köpenick im Osten sowie Friedrichshain-Kreuzberg im Norden. Im Süden grenzt Neukölln an das Land Brandenburg.

Neukölln hieß bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1360 Richardsdorp, später Ricksdorf (Rieksdorf) und schließlich Rixdorf. Der Ortskern befand sich am Richardplatz. Das Dorf gehörte anfangs dem Johanniterorden, die den Ort von den Tempelrittern übernahmen, die in Tempelhof ansässig waren. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz.
Im Jahr 1737 gestattete Friedrich Wilhelm I. die Ansiedlung böhmischer Exilanten in Rieksdorf, die wegen ihres evangelischen Glaubens vertrieben wurden. Diese Anhänger der Herrnhuter Brüdergemeine bauten ihre eigene Kirche und siedelten in einem eigenen Bereich abseits des Dorfangers, entlang der heutigen Richardstraße, der 1797 als Böhmisch-Rixdorf eine eigene Verwaltung bekam.

Bei der Wiedervereinigung der beiden selbstständigen Gemeinden am 1. Januar 1874 hatte Rixdorf 8000 Einwohner. Ab dem 1. Mai 1899 bildete Rixdorf, bis dahin als größtes Dorf Preußens zum Kreis Teltow gehörig, einen eigenen Stadtkreis.

Die Umbenennung des Ortes von Rixdorf zu Neukölln erfolgte 1912. Der Grund der Umbenennung durch die Behörden war der seinerzeit negative Gesamteindruck des Ortes: Rixdorf galt als Hochburg von Kriminalität und „schlechten Sitten“.

Mit dem 1. Oktober 1920 wurde Neukölln nach Groß-Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Dörfern Britz, Rudow und Buckow bildete Neukölln als Namensgeber den 14. Verwaltungsbezirk. Am Ende des 20. Jahrhunderts sind die Geschehnisse um die Umbenennung Rixdorfs vergessen. Stattdessen gibt es vereinzelte Bestrebungen zur Rückbenennung des Ortsteils Neukölln in Rixdorf, zum einen als Abgrenzung zum größeren Bezirk Neukölln, zum anderen wegen der größeren Prägnanz des alten historischen Namens.

Von 1945 bis 1990 gehörte der Bezirk Neukölln zum Amerikanischen Sektor von Berlin. 1987 wurde der Bezirk mit dem Europapreis für seine hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Am 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

Der Bezirk zeigt unterschiedliche bauliche Strukturen, im Norden innerstädtisch hochverdichtet, im Süden eher vorstädtisch aufgelockert, teils sogar ländlich wirkend: Der Ortsteil Neukölln (auch Neukölln-Nord oder Neukölln 44 – nach der ehemaligen Postleitzahl 1000 Berlin 44 – genannt) ist im Norden des Bezirks (zwischen Ringbahn und Hermannplatz) überwiegend vom Altbaubestand der Gründerzeit geprägt, der aus typischen Berliner Mietskasernen mit begrünten Hinterhöfen besteht. Südlich der Ringbahn dominieren Einfamilienhausgebiete, vorstädtischer Siedlungsbau und Großsiedlungen mit vielen Hochhäusern das Gesicht des Bezirks.

In diesen uneinheitlichen Strukturen eingebettet haben sich die alten Dorfkerne von Rixdorf mit dem Böhmischen Dorf, Britz mit dem Gutshof und Schloss und Buckow mit der ältesten Feldsteinkirche Berlins erhalten.

Das bekannteste Beispiel für einen sozial motivierten Siedlungsbau/Reformwohnungsbau im Neukölln der 1920er und 1930er Jahre findet sich in Britz. Die Großsiedlung Fritz-Reuter-Stadt wurde geprägt von den Architekten Bruno Taut und Martin Wagner einerseits und von Paul Engelmann und Emil Fangmeyer im anderen Teil der Siedlung. Die beiden Teile bestehen jeweils aus etwa 1000 Wohnungen. In der Randbebauung und im Hufeisen sind dies Mehrfamilienhäuser, ansonsten Einfamilienhäuser mit Nutzgärten. Ein Teil der Großsiedlung, die Hufeisensiedlung im engeren Sinn, ist seit 2008 UNESCO-Welterbe.

Darüber hinaus befindet sich im Süden ein bekanntes Beispiel einer Großsiedlung der Nachkriegszeit: die Gropiusstadt. Sie ist eine der beiden größten Großsiedlungen des ehemaligen West-Berlins. Zunächst Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow genannt, wurde ihr 1972 der Name des Bauhausgründers Walter Gropius verliehen. 1976 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt und 2002 als eigener Ortsteil abgetrennt. Abweichend vom Hochhaus-Konzept der „Urbanität durch Dichte“ und „autogerechten Stadt“ wie in der Gropiusstadt wurde in den 1970er und 1980er Jahren die High-Deck-Siedlung für rund 6.000 Bewohner errichtet. Das ursprünglich als innovativ beurteilte städtebauliche Konzept einer funktionalen Trennung von Fußgängern und Autoverkehr mit hochgelagerten, begrünten Wegen (den namensgebenden „High-Decks“) erwies sich allerdings schnell als gescheitert.

Seite „Bezirk Neukölln“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Oktober 2016, 15:25 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bezirk_Neuk%C3%B6lln&oldid=159158254 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 09:59 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

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