Vermieterpaket „Der Klassiker“

Wir haben zahlreiche Miet­interes­senten, die schon bonitätsgeprüft in unserer Datenbank auf eine geeignete Wohnung warten.

Bei uns gibt es keine Massen­be­sichti­gungen, denn Qual­ität steht bei uns vor Quantität und dafür nehmen wir uns die nötige Zeit. Mit unseren Tools wie einem 360° Rundgang und 3D Grundrisse können sich die Interessenten schon vorher einen Eindruck über die zu vermietende Immobilie machen, es spart den Interessenten, Mietern und natürlich den Vermietern Zeit.

Wir ver­mieten Ihre Immobilie zeit­nah, mit Engagement und Sorgfalt, somit haben Sie kei­nerlei Auf­wand.
Wir treffen nach Ihren Wünschen eine Vor­auswahl an Miet­interessenten, und führen eine Selbst­auskunft durch, danach entscheiden Sie. Wir übernehmen für Sie kostenlos die Erstellung des Mietvertrags.

Wenn Sie noch nicht im Besitz des seit 01.05.2014 gesetzlich vorgeschriebenen Energieausweises sind, dann holen wir diesen kostengünstig  in kurzer Zeit für Sie ein.

Leistungen inklusive:

  • Marktanalyse und Mietspiegel
  • Hochauflösende Fotos und Exposéerstellung
  • Professionelle Vermarktung (IS24, CENTURY21, Global in 78 Ländern, Social Media)
  • von uns geplante und durchgeführte Besichtigungen
  • Bonitätsprüfung und Mieter- Selbstauskunft
  • Schufa
  • Gehaltsnachweise
  • Mietvertragsabwicklung

Wir suchen laufend Wohnungen von 1 – 5 Zimmer und Häuser sowie gewerbliche Objekte zur Vermietung an unsere Interessenten mit geprüfter Bonität.

Vermietung Premiumpaket in Berlin

Wir haben zahlreiche Miet­interes­senten, die schon bonitätsgeprüft in unserer Datenbank auf eine geeignete Wohnung warten.

Bei uns gibt es keine Massen­be­sichti­gungen, denn Qual­ität steht bei uns vor Quantität und dafür nehmen wir uns die nötige Zeit. Mit unseren Tools wie einem 360° Rundgang und 3D Grundrisse können sich die Interessenten schon vorher einen Eindruck über die zu vermietende Immobilie machen, es spart den Interessenten, Mietern und natürlich den Vermietern Zeit.

Wir ver­mieten Ihre Immobilie zeit­nah, mit Engagement und Sorgfalt, somit haben Sie kei­nerlei Auf­wand.
Wir treffen nach Ihren Wünschen eine Vor­auswahl an Miet­interessenten, und führen eine Selbst­auskunft durch, danach entscheiden Sie. Wir übernehmen für Sie kostenlos die rechtssichere Erstellung des Mietvertrags.

Wenn Sie noch nicht im Besitz des seit 01.05.2014 gesetzlich vorgeschriebenen Energieausweises sind, dann holen wir diesen  in kurzer Zeit für Sie ein.

Leistungen inklusive:

  • Marktanalyse und Mietspiegel
  • Hochauflösende Fotos und Exposéerstellung
  • Professionelle Vermarktung (IS24, CENTURY21, Global in 78 Ländern, Social Media)
  • von uns geplante und durchgeführte Besichtigungen
  • Bonitätsprüfung und Mieter- Selbstauskunft
  • Schufa
  • Gehaltsnachweise
  • Mietvertragsabwicklung
  • GRATIS Mietausfallversicherung
  • GRATIS Energieausweis
  • Grundrisserstellung in 3D

Wir suchen laufend Wohnungen von 1 – 5 Zimmer und Häuser sowie gewerbliche Objekte zur Vermietung an unsere Interessenten mit geprüfter Bonität.

Rendite einer Immobilie berechnen

Rendite einer Immobilie berechnen

Formel für die Berechnung:

Jahresnettomiete mal 100 dividiert durch Nettokaufpreis

Beispiel:

Eine Immobilie kostet € 500.000,-
Die Nettomieteinnahme des Objekts bei Vollvermietung ist € 40.000,- pro Jahr.
Berechnung:
40.000 x 100 = 4.000.000
4.000.000 : 500.000 = 8

Die Nettorendite beträgt also 8%.

Viele Anleger richten sich lieber nach dem sogenannten Faktor oder Vervielfältiger beim Berechnen der Rendite einer Immobilie, da dies etwas einfacher ist. Der Faktor ist nichts anderes als das Vielfache der Netto-Jahresmiete im Verhältnis zum Nettokaufpreis.

In diesem angegebene Beispiel ist der Faktor 12,5 – die zwölfeinhalbfache Nettojahresmiete ist hier der Netto-Kaufpreis.

Sie wissen also, wenn Sie den Faktor 12,5 haben, daß die Immobilie 8% Rendite erbringt. Hier ist eine Tabelle, die die Umrechnung erleichtert:

Rendite 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% 11% 12%
Faktor 25 20 16,7 14,3 12,5 11,1 10 9,1 8,3

 

oder für die umgekehrte Umrechnung:
Kaufpreis dividiert durch Jahresmiete=

Faktor 8 9 10 11 12 13 15 17,5 20
Rendite 12,5% 11,1% 10% 9,1% 8,3% 7,7% 6,7% 5,7% 5%

 

Viele Investoren, vor allem im gewerblichen Bereich, legen von vornherein fest, welcher Faktor beim Kauf einer Immobilie maximal gelten darf. Dabei legen sie die gegenwärtige Jahresmieteinnahme zugrunde oder jene Summe, die bei Vollvermietung sicherangesetzt werden kann. Mieterhöhungen, steuerliche Vorteile und andere Faktoren bleiben zunächst unberücksichtigt. Viele Banken arbeiten in der Bewertung von Objekten zum Zwecke der Finanzierung übrigens heute ähnlich. So etwa gilt an manchen Standorten in den neuen Bundesländern bereits ein Faktor von zehnfach für Gewerbeobjekte auch bei guten Mietern als zu hoch, in guten Innenstadtlagen in den alten Bundesländern dagegen sind Faktoren von zwölf- bis vierzehnfach bei Gewerbeobjekten und dreizehn- bis fünfzehnfach bei Wohnimmobilien durchaus üblich.

Vermieter muss eine Bürgschaft akzeptieren?

Vermieter braucht Bürgschaft nicht akzeptieren

Im Bürgerlichen Gesetzbuch § 551 (siehe unten) Begrenzung und Anlage von Mietsicherheiten heißt es unter Absatz 1 „Hat der Mieter dem Vermieter für die Erfüllung seiner Pflichten Sicherheit zu leisten …“. Über einen Bürgen oder einer Versicherung oder dergleichen ist dort nicht zu finden. Also der Vermieter braucht keine Bürgschaften und der gleichen akzeptieren.

§ 551
Begrenzung und Anlage von Mietsicherheiten

(1) Hat der Mieter dem Vermieter für die Erfüllung seiner Pflichten Sicherheit zu leisten, so darf diese vorbehaltlich des Absatzes 3 Satz 4 höchstens das Dreifache der auf einen Monat entfallenden Miete ohne die als Pauschale oder als Vorauszahlung ausgewiesenen Betriebskosten betragen.

(2) Ist als Sicherheit eine Geldsumme bereitzustellen, so ist der Mieter zu drei gleichen monatlichen Teilzahlungen berechtigt. Die erste Teilzahlung ist zu Beginn des Mietverhältnisses fällig. Die weiteren Teilzahlungen werden zusammen mit den unmittelbar folgenden Mietzahlungen fällig.

(3) Der Vermieter hat eine ihm als Sicherheit überlassene Geldsumme bei einem Kreditinstitut zu dem für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist üblichen Zinssatz anzulegen. Die Vertragsparteien können eine andere Anlageform vereinbaren. In beiden Fällen muss die Anlage vom Vermögen des Vermieters getrennt erfolgen und stehen die Erträge dem Mieter zu. Sie erhöhen die Sicherheit. Bei Wohnraum in einem Studenten- oder Jugendwohnheim besteht für den Vermieter keine Pflicht, die Sicherheitsleistung zu verzinsen.

(4) Eine zum Nachteil des Mieters abweichende Vereinbarung ist unwirksam.

Vogelspinnen, Giftschlangen und Skorpione im Mietrecht

Schlangen und die Kleintierhaltung

Vogelspinnen, Giftschlangen und Skorpione sind zwar Kleintiere, jedoch meist giftig. Sie gehören daher grundsätzlich nicht in eine Mietwohnung. Für Schlangen, Vogelspinnen, Skorpione und andere exotische Kleintiere gilt, dass sie nur dann in einer Mietwohnung gehalten werden dürfen, wenn von ihrer Haltung keine Gefahr ausgeht. Ist der Mieter nicht in der Lage, nachweislich zu dokumentieren, dass diese exotischen Kleintiere völlig ungiftig und ungefährlich sind, und ihr Entweichen völlig ausgeschlossen ist, darf ihm die Tierhaltung verweigert werden (Amtsgericht Hamm, Urteil vom 11.01.1996 – Aktenzeichen 26 C 329/94 -, PuR 1996, 234).

Kratzer von Katze auf Parkett

Tatzen von einer Katze

Kratzspuren einer Katze auf einem Parkett- oder Laminatboden gehören dann zur vertragsgemäßen Nutzung der Wohnung, wenn der Vermieter die Tierhaltung geduldet hat (keine Ausschluß im Mietvertrag stellt eine Duldung dar). Dann gehöre auch die durch die Katze verursachte Abnutzung des Fußbodens zum üblichen Mietgebrauch (AG Berlin Köpenick Az. 8 C 126/98).

Betriebskostennachforderungen des Vermieters

Betriebskosten nachfordern

Der BGH hat entschieden, dass der Vermieter einer Eigentumswohnung grundsätzlich auch dann innerhalb der Jahresfrist über die Betriebskosten abzurechnen hat, wenn der Beschluss der Wohnungseigentümer über die Jahresabrechnung noch nicht vorliegt.

Die Beklagte war Mieterin einer in einer Wohnungseigentumsanlage gelegenen Wohnung des Klägers, für die sie neben der Nettomiete monatliche Betriebskostenvorauszahlungen zu entrichten hatte.

Die Betriebskosten für die Jahre 2010 und 2011 rechnete der Kläger gegenüber der Beklagten nicht innerhalb der Jahresfrist des § 556 Abs. 3 Satz 2 BGB*, sondern erst mit Schreiben vom 7. Dezember 2013 ab, nachdem die Wohnungseigentümergemeinschaft kurz zuvor den Beschluss über die Jahresabrechnungen der Wohnungseigentümer nach § 28 Abs. 5 WEG** gefasst hatte.

Der Kläger ist der Auffassung, er habe die verspätete Abrechnung nicht zu vertreten und sei deshalb an der Geltendmachung einer Nachforderung nicht gehindert. Denn eine frühere Abrechnung der Betriebskosten der Jahre 2010 und 2011 sei ihm nicht möglich gewesen, da die damalige und Ende 2012 abberufene WEG-Hausverwaltung für diese Zeiträume keine ordnungsgemäßen Abrechnungen erstellt habe. Die schließlich mit einer Neuerstellung der Abrechnungen beauftragte neue Hausverwaltung habe diese erst im November 2013 der Wohnungseigentümergemeinschaft vorgelegt; nach der Beschlussfassung der Wohnungseigentümergemeinschaft habe der Kläger der Beklagten die Abrechnung der Betriebskosten unverzüglich übermittelt.

Quelle: http://www.bundesgerichtshof.de/

 

umlagefähige Kosten des Hauswarts

Kosten für den Hauswart

1. In einer Betriebskostenabrechnung müssen umlagefähige Kosten des Hauswarts gegen nicht umlagefähige Kosten für dessen Tätigkeit bei der Grundstücksverwaltung abgegrenzt und nachvollziehbar aufgeschlüsselt werden. Anderenfalls können die nicht umlagefähigen Kosten aus den ausgewiesenen Gesamtkosten dieser Position nicht herausgerechnet werden, was zu deren kompletter Unschlüssigkeit führt.

2. Der Kostenbegriff „Verwaltungskosten“ ist auch im gewerblichen Mietrecht im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 1 BetrKV auszulegen und deshalb auch ohne zusätzliche Erläuterungen hinreichend bestimmt.

3. Ist nicht die Umlage von Verwaltungskosten mietvertraglich vereinbart worden, sondern stattdessen die Umlage der Kosten für das Management, ist dieser Kostentitel intransparent sowie nach Grund und Höhe unbestimmt, sofern er begrifflich sogar die Kosten der steuerlichen und rechtlichen Beratung des Vermieters umfasst. Eine derartige Klausel benachteiligt den gewerblichen Mieter unangemessen und ist deshalb nach § 307 BGB unwirksam.

BGB § 307, § 535, § 556
BetrKV § 1 Abs 2 Nr 1

Aktenzeichen: 24U153/10 Paragraphen: BGB§307 BGB§535 BGB§556 BetrKV§1 Datum: 2011-07-21

Eigenbedarf bei wirtschaftliche Schwierigkeiten

Gerät ein Vermieter in wirtschaftliche Schwierigkeiten, die er durch den Verkauf einer vermieteten Eigentumswohnung abschaffen will, dann darf er auch ein erst seit kurzem (z. B. seit einem Jahr) bestehendes Mietverhältnis kündigen, um so einen möglichst hohen Preis für die Wohnung zu erzielen; das ist aber dann unzulässig, wenn die wirtschaftlichen Schwierigkeiten schon vor dem Abschluss des Mietvertrages voraussehbar waren.

(LG Mannheim 4 S 272/94).

Grundbuch als Eigentümer

Ist der Grundstückserwerber nach dem Inkrafttreten der Mietrechtsreform in das Grundbuch als Eigentümer eingetragen worden, haftet er für die Rückzahlung einer vom Mieter geleisteten Sicherheit jedenfalls dann, wenn der notarielle Grundstückskaufvertrag vor der Verkündung des Gesetzes am 19. 6. 2001, aber nach der entsprechenden Beschlussfassung durch den Deutschen Bundestag am 29. 3. 2001 abgeschlossen worden ist

Aktenzeichen: 8U190/06 Paragraphen: Datum: 2007-09-20

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