Sie haben doch nichts zu verschenken!

Wohnmarktanalyse Marktwertanalyse

Marktwert-Analyse Ihrer Immobilie: Sie haben doch nichts zu verschenken!

Nur wer den richtigen Wert seiner Immobilie kennt, kann beim Verkauf seiner Wohnung oder Haus optimale Ergebnisse erzielen!

Wann empfiehlt sich eine Marktwertanalyse Ihrer Immobilie?

Beim Verkauf Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses zum bestmöglichen Verkaufspreis,
als Verhandlungsgrundlage mit Ihrem Bankberater, oder wenn Sie die Wertsteigerung Ihrer Immobilie wissen möchten.

Wenn Sie sich bei der Festlegung des Preises beim Verkauf Ihrer Immobilie mit der Durchschnittspreis zufrieden geben, verschenken Sie unter Umständen viel Geld.

Ein zu tiefer Preis könnte vermuten lassen, dass mit der Immobilie etwas nicht stimmt oder aber dass Sie diese schnell verkaufen müssen (weitere Verhandlungen sind damit vorprogrammiert).
Liegt Ihre Vorstellung zu hoch, laufen Sie Gefahr, dass Sie keine Interessenten bekommen und Ihre Immobilie nicht verkaufen.
Und der grösste Fehler beim Verkauf ist die schrittweise Senkung des Preises! Dies wirkt in den Augen vieler potenzieller Interessenten unseriös und wertet die Immobilie beträchtlich ab.

Den richtigen Preis für Ihre Immobilie festzulegen, ist somit einer der wichtigsten Schritte bei der Vermarktung überhaupt.

Ihre Immobilie ist einzigartig! Das macht es schwer, ohne Erfahrung den Wert zu bestimmen. Beim Verkauf von Bestandesimmobilien richtet sich der erzielbare Preis in erster Linie nach der Nachfrage am Markt und die kann zwischen verschiedenen Standorten, verschiedenen Immobilientypen und dem Zeitpunkt eines Verkaufes sehr unterschiedlich sein.

Dank unserer langjährigen Erfahrung bewerten wir Immobilien nach den wichtigsten Kriterien und ermitteln für Sie marktgerechte, realistische Preise.

Möchten auch Sie Ihre Immobilie von einem erfahrenen Immobilienexperten bewerten lassen?
Kontaktieren Sie uns unter Telefon 030 68004030 oder 0172 355 0110, oder senden Sie uns eine Mail an pro[at]century21.de und profitieren Sie von unserem Know-how und unseren umfassenden Marktkenntnissen.

Haus kaufen in Seefeld

2 EFH mit ca. 437m² Wohnfläche und 5 Garagen auf parkähnlich angelegten Grundstück mit ca. 2.500m².
 Objekt-Nr:  C21-MG-4339
 Land:  Deutschland
 PLZ:  16356
 Ort:  Werneuchen / Löhme
Beschreibung:
Dieses Gebäudeensemble besteht aus mehreren Garagen , Haupthaus und einem vermieteten
Einfamilienhaus ( NKM p.a. 9000,00 € ). Sie Blicken vom Haupthaus auf den Haussee.

Das massive  Einfamilienhaus verfügt über eine Vollunterkellerung und einem Vollgeschoss mit
insgesamt 5 Zimmern einer Küche und einem Bad.

Im Haupthaus haben Sie 5 Zimmer eine Wohnküche inklusive Einbauküche, 3 Bäder und einen
Hauswirtschaftsraum.

Auf dem Grundstück befinden sich 5 Garagen und weitere Räume mit viel Stellfläche sowie einen
überdachten Unterstand und einen windgeschützten Grillplatz, alles in allem ein Anwesen welche in
der Gestaltung und Nutzung viele Möglichkeiten bietet.

Alle Angaben beruhen auf uns vorliegenden Informationen des Auftraggebers nach besten Wissen und
Gewissen. Kommt es aufgrund unserer Tätigkeit zum Abschluss eines Vertrages, haben wir Anspruch auf
Zahlung der Provision. Wir weisen auf unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen hin.  Das GWG
verpflichtet uns, mit Erstkontaktaufnahme Ihre vollständigen Kontaktdaten aufzunehmen. Daher
können wir nur Anfragen bearbeiten, die Ihren vollständigen Namen, Ihre Anschrift und Ihre
Telefonnummer enthalten.

Lage:
Der Ortsteil Seefeld – Löhme gehört mit einer Fläche von 1754 Hektar und einer Einwohnerzahl von
1600 zur Stadt Werneuchen und liegt im südlichen Teil des Landkreises Barnim. Über die B158
erreichen sie die Mitte Berlin in 30 Minuten.

Die unmittelbare Lage des Grundstücks lst am Haussee mit einer ausgedehnten Uferzone und einer
vorhandenen Badestelle.

Im Gemeindeteil Löhme sind zwei Reiterhöfe und eine Paintballanlage vorhanden, wobei auch dort
noch andere Freizeitmöglichkeiten ausgebaut werden sollen. Das kulturelle Leben im Gemeindeteil
wird durch die Aktivitäten der Stadt, Feuerwehr, Volkssolidarität, Sportverein, Angler-,
Schützen- und Reitverein geprägt.

Werneuchen hat einen Bahnhof an der Wriezener Bahn. Die Niederbarnimer Eisenbahn betreibt als
Eisenbahnverkehrsunternehmen die Linie RB 25 Berlin-Lichtenberg – Werneuchen im Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg.

Die B 158 verbindet Werneuchen mit dem Berliner Ring (ca. 6 km entfernt) im Westen und dem
brandenburgischen Umland (Landkreis Barnim mit dem Schiffshebewerk Niederfinow sowie Landkreis
Märkisch-Oderland mit dem Kurort Bad Freienwalde) im Osten. 40 km östlich von Werneuchen entfernt
liegt im Zuge der B 158 der Grenzübergang Hohenwutzen zur Republik Polen.

Ausstattung Beschreibung:
– Großer Resthof
– 2 getrennte Wohnhäuser
– 5 massive Garagen
– viel zusätzliche Nutzfläche
– kein Instandhaltungsstau
– Wintergarten am Haupthaus
– moderne Brennwertthermen
– gepflegtes Grundstück
– ein überdachter Grillplatz
Objekttitel:
2 EFH mit ca. 437m² Wohnfläche und 5 Garagen auf parkähnlich angelegten Grundstück mit ca.
2.500m².
Weitere Angaben:
 Objektart:  Haus
 Objekttyp:  Einfamilienhaus
 PLZ:  16356
 Ort:  Werneuchen / Löhme
 Land:  Deutschland
 Wohnfläche:  ca. 437 m²
 Nutzfläche:  ca. 300 m²
 Zimmer:  10
 Grundstücksgröße:  ca. 2.494 m²
 Kaufpreis:  650.000,00 €
 Außenprovision:  Die Käufercourtage beträgt 3,75% inkl. 19% Mehrwertsteuer.
 Baujahr:  1900
 Zustand:  Gepflegt
 Energieausweis:  Verbrauchsausweis
 Endenergieverbrauch:  111,30 kWh/(m²*a)
 Energieausweis gültig bis:  22.06.2025
 Baujahr lt. Energieausweis:  1900
 Boden:  Laminat, Fliesen
 Befeuerung:  Gas
 Heizungsart:  Fußbodenheizung, Kombi-Therme (Brennwerttechnik)
 Fahrstuhl:  Nein
 Hauswirtschaftsraum:  Ja
 Küche:  Einbauküche, Wohnküche
 Terrasse:  Ja
 Stellplatzart:  Garage, Doppelgarage
Haupthaus Hofgebäude
Garage Garage
Garage Haupthaus mit Garage
Einfamilienhaus Hof und Terrasse
Garage Haupthaus Haupthaus vom Garten
Einfamilienhaus von der Strasse Blick zum See
Karte
Lageplan
Ihr Ansprechpartner
Da wir Objektangaben nicht selbst ermitteln, übernehmen wir hierfür keine Gewähr. Dieses Exposé ist nur für Sie persönlich bestimmt.
Eine Weitergabe an Dritte ist an unsere ausdrückliche Zustimmung gebunden und unterbindet nicht unserem Provisionsanspruch bei Zustandekommen eines Vertrages. Alle Gespräche sind über unser Büro zuführen. Bei Zuwiderhandlung behalten wir uns Schadenersatz bis zur Höhe der Provisionsansprüche ausdrücklich vor. Zwischenverkauf ist nicht ausgeschlossen.

Haus kaufen in Gramzow

Ein unanständiges Angebot!
 Objekt-Nr:  C21-MG-7960
 Land:  Deutschland
 PLZ:  17291
 Ort:  Gramzow
Beschreibung:
Sie bieten hier auf eine einmalige Gelegenheit, das hier angebotene Mehrfamilienhaus oder auch das
sehr große Einfamilienhaus wartet auf seine Fertigstellung. Das Mindestgebot liegt bei 110.000,00
€. Das Dach ist 2008 neu gemacht, die anderen Geschosse sind entkernt und für den Ausbau
vorbereitet.

Sie möchten den Marktwert Ihrer Immobilie wissen oder Ihre Immobilie verkaufen? Wir sind weltweit
erfolgreich im Verkauf von Immobilien, regional in Berlin, Potsdam und Umgebung tätig. Unsere
exzellenten Eigentümerbewertungen sprechen für sich.

• Oftmals haben wir schon den richtigen Käufer für Ihre Immobilie in unserer Kartei
• Wir benötigen keinen schriftlichen Alleinauftrag
• Kosten entstehen Ihnen bei uns keine
• Unsere Spezialisten stehen Ihnen gerne für ein erstes – für Sie unverbindliches – Gespräch
zur Verfügung

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme unter pro@century21.de oder (030) 6800 4030
Besuchen Sie auch unsere Website: www.century21.de

Lage:
Die Gemeinde Gramzow gehört zum Landkreis Uckermark im Norden Brandenburgs und liegt etwa 13 km von
der Kreisstadt Prenzlau entfernt. Sie liegt im Ballungsraum von Stettin. In Gramzow befindet sich
der Verwaltungssitz des gleichnamigen Amtes.

Das Dorf Gramzow liegt an den Seen Klostersee (auch Haussee) und Kantorsee. Im Ort befindet sich der
Schulzensee. In südlicher Richtung (an der B 198 nach Angermünde) liegt der Glambecksee.
Südwestlich von Gramzow (in Richtung Melzow/Warnitz) befinden sich die Kuhseen (Großer und Kleiner
Kuhsee). Die Badestelle am Großen Kuhsee erreicht man von Karlshof aus.

In 5 km befindet sich die A11 und in 75 min sind Sie in Berlin Mitte, in 27 km Schwedt, 25 km
Angermünde

Ausstattung Beschreibung:
– 3 Vollgeschosse
– großes Grundstück
– 10 Tonnen Baumaterial
– Rigipsplatten in den Geschoßen verteilt
– OSB Platten
– Dämmung für das Dach
– neue Fenster
– Garage
– neue Dacheindeckung
– ruhige Anliegerstrasse
Sonstige Angaben:
Alle Angaben beruhen auf uns vorliegenden Informationen des Auftraggebers nach besten Wissen und
Gewissen. Kommt es aufgrund unserer Tätigkeit zum Abschluss eines Vertrages, haben wir Anspruch auf
Zahlung der Provision.
Objekttitel:
Ein unanständiges Angebot!
Weitere Angaben:
 Objektart:  Haus
 Objekttyp:  Einfamilienhaus
 PLZ:  17291
 Ort:  Gramzow
 Land:  Deutschland
 Wohnfläche:  ca. 650 m²
 Nutzfläche:  ca. 60 m²
 Zimmer:  10
 Grundstücksgröße:  ca. 4.300 m²
 Kaufpreis:  110.000,00 €
 Außenprovision:  Die Käufercourtage beträgt 11900,00 € Maklerprovision inkl. 19% MwSt.
 Energieausweis:  es besteht keine Pflicht!
 Fahrstuhl:  Nein
 Balkon/Terrasse:  Ja
 Dachform:  Satteldach
 Bauweise:  Massiv
Aussenansicht Aussenansicht
Aussenansicht Aussenansicht Garage
Innenansicht DG Innenansicht Garage
Innenansicht EG Innenansicht OG
Innenansicht
Grundriss-Keller
Grundriss-EG
Grundriss-OG
Grundriss-DG
Ihr Ansprechpartner
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Liebevoll renovierte Häuslerei Nähe Schwerin

*** Liebevoll renovierte Häuslerei in Wasser- und Waldnähe***
 Objekt-Nr:  C21-MG-75698
 Land:  Deutschland
 PLZ:  19294
 Ort:  Malk Göhren
Beschreibung:
Durch die zweiflügelige Haustür aus Holz betreten Sie das Haus. Der Flur ist ca. 11,08 qm groß,
war ganz früher mal die Küche, und ist gefliest. Der Raum ist fast viereckig, und in jeder Wand
befindet sich eine Tür. Links geht es in das Wohnzimmer, sehr gemütlich mit Kachelofen und
Holzdielen. Von dort gelangen Sie ins Schlafzimmer, ca. 10,14 qm groß und mit Holzdielen.

Die Küchentür liegt schräg gegenüber der Haustür. Dieser Raum war ganz früher das
Schlafzimmer. Die Eigentümer wünschten sich eine Wohnküche, die mit ca. 16,14 qm geschaffen
wurde. Die Küche verfügt über eine im Kaufpreis inbegriffene attraktive weiße
Landhauseinbauküche mit Holzfronten, sowie einen dänischen Kaminherd ( edles schwarz ) und
Sitzecke sowie Dielen aus Holz. Der Ceraneinbauherd der Küche wurde im März 2014 erneuert.

Durch die rechte Tür im Flur betreten Sie die Wohndiele. Dieser Bereich war früher die Scheune
bzw. der Scheunenteil der Häuslerei, ist ca. 25,12 qm groß und gefliest. Rechts ist über die
gesamte Breite eine wunderschöne Fensterfläche, zum Teil zum öffnen (früher war da
wahrscheinlich das Scheunentor). Links befindet sich der französische Kamin mit einer Heizleistung
von ca. 11 KW. Diese Wohndiele ist offen über die gesamte Haushöhe und verfügt damit über ein
besonderes Flair.

Dem Kamin gegenüber liegt das Badezimmer mit ca. 11,08 qm (ganz früher war hier der Kuhstall). Das
Badezimmer bietet eine Eckbadewanne, eine große Dusche, Waschbecken und WC und ist ganz gefliest.

Die obere Etage wurde im Trockenbau ausgebaut und verfügt überall über Teppichboden. Links oben
befindet sich die Empore mit ca. 20,82 qm, die zum Lesen und Fernsehen einlädt. Über einen Steg
(die Wohndiele ist ja vom EG bis nach oben offen, siehe oben) von ca. 2,44 qm gelangen Sie von der
Empore zur rechten Seite, dort verfügen Sie über weitere vier Räume, ideal als Schlafzimmer,
Gästezimmer, Arbeitszimmer, Kinderzimmer u.ä.

Lage:
Die Gemeinde Malk Göhren liegt innerhalb der Griesen Gegend im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns.
Durch das Gemeindegebiet fließt der Eldekanal, der Bestandteil der Müritz-Elde-Wasserstraße ist,
südwestlich in Richtung Elbe. Durch das Gemeindegebiet führt die Bundesstraße 191 von Ludwigslust
nach Dömitz. Malk Göhren besaß einen Haltepunkt an der Bahnlinie zwischen diesen beiden Städten,
die jedoch 2001 stillgelegt wurde. Stattdessen verkehren nun Busse.Das Haus liegt ruhig und grün,
nur einen Katzensprung vom Wald entfernt, am Rande von den Elbtalauen und der Griesen Gegend am
Elde-Müritz-Kanal. Viele Reit- und Wanderwege in der angrenzenden Wald- und Heidelandschaft. Nahe
gelegene Ausflugsziele für Radwanderer und Wassertouristen. Infrastruktur (im Umkreis von 5 km):
Lebensmittel Discount.
Ausstattung Beschreibung:
Die Eigentümer haben den Stil des Hauses erhalten wollen, z.B.: im alten Wohnteil die Lehmdecke
sowie ein paar Stubentüren. Die Aussenwände sind auch noch die Alten, ansonsten ist alles neu und
stilgerecht und mit viel Liebe umgesetzt.

Garten, Vollbad
Duschbad,
Einbauküche,
Gäste WC,
Holzdielen, Teppichboden, Fliesen,
Zentralheizung, Öl, Kamin und noch ( Scheunenteil = Wohndiele )
Kaminherd in der Küche
Kachelofen im Wohnzimmer
Lehmdecken, Wärmeschutzglas,
Bio-Klärgrube
Brunnen

Sonstige Angaben:
Alle Angaben beruhen auf uns vorliegenden Informationen des Auftraggebers nach besten Wissen und
Gewissen.
Objekttitel:
*** Liebevoll renovierte Häuslerei in Wasser- und Waldnähe***
Weitere Angaben:
 Objektart:  Haus
 Objekttyp:  Einfamilienhaus
 PLZ:  19294
 Ort:  Malk Göhren
 Land:  Deutschland
 Wohnfläche:  ca. 160 m²
 Zimmer:  6
 Badezimmer:  1
 Grundstücksgröße:  ca. 888 m²
 Kaufpreis:  145.000,00 €
 Außenprovision:  Die Käufercourtage beträgt 7,14% inkl. 19% Mehrwertsteuer.
 Baujahr:  1912
 Zustand:  Gepflegt
 Energieausweis:  Verbrauchsausweis
 Endenergieverbrauch:  172 kWh/(m²*a)
 Energieausweis gültig bis:  08.04.2024
 Baujahr lt. Energieausweis:  1912
Eingang-Haus -Malk-Goeren Strassenansicht-Haus -Malk-Goeren
Einfahrt-Haus -Malk-Goeren Gartenansicht-Haus -Malk-Goeren
Nebengebaeude-Haus -Malk-Goeren Gallerie-Haus -Malk-Goeren
Wohnraum-Haus -Malk-Goeren
Grundriss OG
Grundriss EG
Ihr Ansprechpartner
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Eine Weitergabe an Dritte ist an unsere ausdrückliche Zustimmung gebunden und unterbindet nicht unserem Provisionsanspruch bei Zustandekommen eines Vertrages. Alle Gespräche sind über unser Büro zuführen. Bei Zuwiderhandlung behalten wir uns Schadenersatz bis zur Höhe der Provisionsansprüche ausdrücklich vor. Zwischenverkauf ist nicht ausgeschlossen.

Zitate – Weisheiten – Tiger

weisheiten-zitate-sprueche-tiger

Klage nicht darüber, dass Gott den Tiger geschaffen hat, sondern danke Ihm, dass er Ihm keine Flügel gegeben hat.

Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht, muß damit rechnen, einen Tiger zu finden.

Der Mund des Menschen, ist oft gefährlicher als der Rachen eines Tigers.

Gerät ein Tiger ins Flachland, wird er von den Hunden beleidigt.

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

Die wildeste Tigerin ist die beste Mutter.

Selbst ein Lahmer kann in die Spur des Tigers treten.

Auch der Tiger ärgert sich über einen Floh in seinem Fell.

 

Gemeinde Panketal

Panketal ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Barnim in Brandenburg direkt an der nördlichen Stadtgrenze Berlins.

Die Gemeinde Panketal liegt auf der eiszeitlich gebildeten Barnimhochfläche und wird dem Niederbarnim zugerechnet. Die höchste Erhebung des Gemeindegebiets wird auf dem Gehrenberg mit 93 m ü. NN erreicht. Die namensgebende Panke, ein Nebenfluss der Spree, durchquert die Gemeinde von Bernau kommend und prägt sie ebenso wie der Bach Dranse. Die Bebauung der Ortsteile Schwanebeck und Zepernick geht fließend in die des Berliner Ortsteils Buch über.

Schwanebeck mit den Wohnplätzen                        

Friedrichshof
Kolonie Alpenberge
Kolonie Gehrenberge
Neu-Buch
Neu Schwanebeck
Schwanebeck-West
Zepernick mit den Wohnplätzen
Röntgental
Hobrechtsfelde

Panketal entstand am 26. Oktober 2003 aus dem Zusammenschluss der bis dahin selbstständigen Gemeinden Schwanebeck und Zepernick.
Die amtsfreie Gemeinde ist Rechtsnachfolger des Amtes Panketal, das am 2. September 1992 gegründet und im Zuge der Gemeindegebietsreform schließlich am 26. Oktober 2003 aufgelöst wurde. Es bestand aus den Gemeinden Schönow, Ladeburg, Börnicke, Rüdnitz, Lobetal, Zepernick und Schwanebeck.

Bürgermeister:

Seit dem 16. November 2003 übt Rainer Fornell (SPD) das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Panketal aus. In der Wahl vom 11. September 2011 wurde er mit 64,8 % der gültigen Stimmen für weitere acht Jahre im Amt bestätigt.

Wappenbeschreibung:

„In Grün eine durchgehende goldene Steinbrücke unter deren Bogen ein linksgewendeter, schwarz-bewehrter silberner Schwan auf goldenen Wellen schwimmt; drauf eine silberne Eiche mit goldenen Eicheln, rechts vom Stamm begleitet von einem goldenen Wagen- und links von einem goldenen Eisenbahnrad

 

 

Seite „Panketal“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. Februar 2017, 21:13 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Panketal&oldid=162545468 (Abgerufen: 12. Februar 2017, 22:52 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Berlin Steglitz-Zehlendorf

Bierpinsel in Berlin SteglitzSteglitz-Zehlendorf ist der sechste Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 302.535 Einwohner per 31. Dezember 2015.

Der Bezirk mit sieben Ortsteilen im Südwesten Berlins gilt heute als gehobene bzw. wohlhabende Wohngegend mit der höchsten Sozialstruktur, noch vor den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf und Pankow.

Im Zuge der Neuordnung der zuletzt 1920 für Groß-Berlin festgelegten Verwaltungsbezirke entstand der heute flächenmäßig drittgrößte Bezirk Steglitz-Zehlendorf mit der Berliner Verwaltungsreform am 1. Januar 2001 durch Fusion der früheren Verwaltungsbezirke Steglitz mit seinen Ortsteilen Lankwitz, Lichterfelde und Steglitz, sowie Zehlendorf mit seinen Ortsteilen Dahlem, Nikolassee, Wannsee und Zehlendorf.

Steglitz-Zehlendorf grenzt im Westen an die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam, ferner an die Berliner Bezirke Spandau (nordwestlich), Charlottenburg-Wilmersdorf (nördlich), sowie Tempelhof-Schöneberg im Osten. Hinter der Landesgrenze im Süden liegen Kleinmachnow und Teltow im Landkreis Potsdam-Mittelmark. In ost-westlicher Richtung erstreckt sich der Bezirk über 19 Kilometer und in nord-südlicher Richtung über 9 Kilometer.

Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf umfasst sowohl ausgedehnte Erholungsgebiete wie auch unterschiedliche Wohn- und Gewerbelagen. Im Westen finden sich unter anderem Erholungsgebiete wie der Wannsee, der südliche Grunewald mit seinen Seen Krumme Lanke und Schlachtensee, die besonders im Sommer von vielen Berlinern besucht werden. Der Ortsteil Dahlem ist Sitz zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen und der Freien Universität. Das Ortsgebiet Zehlendorf hat unterschiedliche Wohnlagen, im Zentrum ein kleines Einzelhandelsgebiet. Das südlich von Dahlem gelegene Lichterfelde ist im nördlichen Teil geprägt von der gründerzeitlichen Villenkolonie Lichterfelde und kleineren Einzelhandelszentren; in Lichterfelde-Süd finden sich teilweise Wohngebiete aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der weiter östlich gelegene Ortsteil Steglitz ist hingegen stärker städtisch strukturiert, wie die Schloßstraße im Ortskern mit der höchsten Ladendichte Berlins zeigt.[5] Sie stellt das Hauptzentrum für die südwestlichen Bezirke der Stadt dar.[6] Das ehemalige Villengebiet Südende ist im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört worden. Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem liegen, entgegen der eigenen Bezeichnung, im Ortsteil Lichterfelde.

Der westlichste Punkt Berlins befindet sich im Ortsteil Wannsee in der Havel, auf der die Grenze zu Brandenburg verläuft.

Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. In Steglitz und Lichterfelde, die beide von der Einwohnerzahl her in das oberste Viertel aller 96 Berliner Ortsteile gehören, lebt die Hälfte der Bevölkerung. Wannsee, der größte Ortsteil von Steglitz-Zehlendorf mit fast einem Viertel der Gesamtfläche, ist mit seinen drei Prozent Bevölkerungsanteil sehr dünn besiedelt.

Steglitz-Zehlendorf umfasst eine Reihe von Villensiedlungen und ist gekennzeichnet durch ein relativ hohes Haushaltseinkommen der Bewohner sowie eine vergleichsweise niedrige Arbeitslosenquote mit 10,1 Prozent (Stand: 30. April 2013).[2] Dahlem, die Seen- und Waldlagen von Zehlendorf und die Villenkolonie Lichterfelde gehören mit zu den beliebtesten Wohnlagen außerhalb der Berliner Innenstadt. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung wies mit 46,1 Jahren (Stand: 31. Dezember 2012) den höchsten Wert aller Berliner Bezirke auf, womit Steglitz-Zehlendorf der Bezirk mit den im Durchschnitt ältesten Einwohnern ist (zum Vergleich: Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat mit 37,3 Jahren die jüngste Bevölkerung).

Seite „Bezirk Steglitz-Zehlendorf“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. September 2016, 07:54 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bezirk_Steglitz-Zehlendorf&oldid=158258972 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:01 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Berlin Pankow

Bucher SeenPankow ist der dritte Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 394.816 Einwohner per 30. Juni 2016.

Die bis dahin eigenständigen Bezirke Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee wurden mit der Verwaltungsreform 2001 zum heutigen bevölkerungsreichsten Berliner Bezirk Pankow vereint. Er ist nach Treptow-Köpenick der flächenmäßig zweitgrößte Bezirk von Berlin.

Pankow liegt im Nordosten Berlins und grenzt an die Bezirke Lichtenberg (im Osten), Friedrichshain-Kreuzberg (im Süden), Mitte (südwestlich) und Reinickendorf (westlich) sowie im Norden an die Landkreise Oberhavel und Barnim im Land Brandenburg.

Der nördlichste Punkt des Bezirks liegt im Ortsteil Buch, der der nördlichste Ortsteil Berlins ist.

Der Bezirk liegt nahezu vollständig auf der eiszeitlich gebildeten Hochfläche des Barnim, die hier eben bis flachwellig ausgebildet ist. Zum größten Teil besteht die Landschaft aus Grundmoränenflächen. Entlang der Panke zieht sich auch ein Sander von Norden nach Süden zum Berliner Urstromtal. Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. Zwei Drittel der Bevölkerung des Bezirks leben in den drei größten Ortsteilen: Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee. Prenzlauer Berg ist der am fünftdichtesten besiedelte Ortsteil Berlins, während Blankenfelde und Stadtrandsiedlung Malchow die zwei am dünnsten besiedelten Ortsteile der Stadt sind. Diese zwei Ortsteile stellen gemeinsam fast ein Fünftel der Fläche des Bezirks dar, haben aber weniger als ein Prozent der Bevölkerung des Bezirks. Nach Neukölln ist Prenzlauer Berg der zweitbevölkerungsreichste Ortsteil Berlins.

Der Straßenverkehr im Bezirk wird geprägt durch die drei radial vom Stadtzentrum nach Norden bzw. Nordosten verlaufenden Bundesstraßen B 96a (Schönhauser Allee/Berliner Straße), B 109 (Prenzlauer Allee/Prenzlauer Promenade), die am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf in die Bundesautobahn 114 mündet, und die B 2 (Greifswalder Straße/Berliner Allee). Von großer Bedeutung für den Straßenverkehr sind auch die beiden Ringstraßen: Danziger Straße (innerhalb des S-Bahn-Rings) und Ostseestraße – Wisbyer Straße – Bornholmer Straße (außerhalb des S-Bahn-Rings).

Das Straßenbahn-Netz im Bezirk folgt im Wesentlichen den im Abschnitt Straßenverkehr beschriebenen Hauptstraßen. Daneben gibt es noch eine von Südwesten nach Nordosten verlaufende Ergänzungslinie. Die aus der Schönhauser Allee nach Norden verlaufende Straßenbahn-Linie verästelt sich im Ortsteil Pankow in drei Zweige. Die Linienführung in der Berliner Allee verlässt den Bezirk Pankow ostwärts in Richtung des Bezirks Lichtenberg.

Die Strecke in der Berliner Allee wurde im Herbst 2005 saniert und mit lärmschluckendem Rasengleis sowie neuen Haltestellen ausgerüstet.

Im Bezirk Pankow liegt fast der gesamte nördliche Teil des Ostringes der Ringbahn mit den S-Bahnhöfen Storkower Straße, Landsberger Allee, Greifswalder Straße, Prenzlauer Allee und Schönhauser Allee. An dem auf der Grenze zum Ortsteil Gesundbrunnen des Bezirks Mitte gelegenen Bahnhof Bornholmer Straße teilen sich die von Süden kommenden Linien in die Strecken Richtung Oranienburg/Hennigsdorf (Berliner Nordbahn) und Bernau (Stettiner Bahn) auf. Auf der Grenze zum Bezirk Reinickendorf liegen die Bahnhöfe Wollankstraße, Schönholz und Wilhelmsruh, wobei sich die beiden zuletzt genannten Stationen auf Reinickendorfer Gebiet befinden. An der nach Nordosten führenden Stettiner Bahn liegen die Bahnhöfe Pankow, Pankow-Heinersdorf, Blankenburg, Karow und Buch. Am Karower Kreuz soll im Jahr 2021 der Bahnhof Karower Kreuz in Betrieb gehen.

Am Bahnhof Berlin-Karow beginnt die Regionalbahn-Linie NB27 (Heidekrautbahn) der Niederbarnimer Eisenbahn nach Groß Schönebeck beziehungsweise Wensickendorf.

Im Bezirk Pankow gibt es fünf U-Bahnhöfe der Linie U2, und zwar im Ortsteil Prenzlauer Berg die Bahnhöfe Senefelderplatz, Eberswalder Straße und Schönhauser Allee sowie im Ortsteil Pankow die Bahnhöfe Vinetastraße und Pankow. Dabei sind die Bahnhöfe Schönhauser Allee und Pankow Umsteigebahnhöfe zur S-Bahn.

Seite „Bezirk Pankow“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Oktober 2016, 15:14 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bezirk_Pankow&oldid=159157974(Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:00 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Berlin Neukölln

Berlin NeuköllnNeukölln ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat 328.045 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Er wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt, der den nördlichen Teil des Bezirks ausmacht.Neukölln liegt im südlichen Bereich der Bundeshauptstadt zwischen den Bezirken Tempelhof-Schöneberg im Westen und Treptow-Köpenick im Osten sowie Friedrichshain-Kreuzberg im Norden. Im Süden grenzt Neukölln an das Land Brandenburg.

Neukölln hieß bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1360 Richardsdorp, später Ricksdorf (Rieksdorf) und schließlich Rixdorf. Der Ortskern befand sich am Richardplatz. Das Dorf gehörte anfangs dem Johanniterorden, die den Ort von den Tempelrittern übernahmen, die in Tempelhof ansässig waren. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz.
Im Jahr 1737 gestattete Friedrich Wilhelm I. die Ansiedlung böhmischer Exilanten in Rieksdorf, die wegen ihres evangelischen Glaubens vertrieben wurden. Diese Anhänger der Herrnhuter Brüdergemeine bauten ihre eigene Kirche und siedelten in einem eigenen Bereich abseits des Dorfangers, entlang der heutigen Richardstraße, der 1797 als Böhmisch-Rixdorf eine eigene Verwaltung bekam.

Bei der Wiedervereinigung der beiden selbstständigen Gemeinden am 1. Januar 1874 hatte Rixdorf 8000 Einwohner. Ab dem 1. Mai 1899 bildete Rixdorf, bis dahin als größtes Dorf Preußens zum Kreis Teltow gehörig, einen eigenen Stadtkreis.

Die Umbenennung des Ortes von Rixdorf zu Neukölln erfolgte 1912. Der Grund der Umbenennung durch die Behörden war der seinerzeit negative Gesamteindruck des Ortes: Rixdorf galt als Hochburg von Kriminalität und „schlechten Sitten“.

Mit dem 1. Oktober 1920 wurde Neukölln nach Groß-Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Dörfern Britz, Rudow und Buckow bildete Neukölln als Namensgeber den 14. Verwaltungsbezirk. Am Ende des 20. Jahrhunderts sind die Geschehnisse um die Umbenennung Rixdorfs vergessen. Stattdessen gibt es vereinzelte Bestrebungen zur Rückbenennung des Ortsteils Neukölln in Rixdorf, zum einen als Abgrenzung zum größeren Bezirk Neukölln, zum anderen wegen der größeren Prägnanz des alten historischen Namens.

Von 1945 bis 1990 gehörte der Bezirk Neukölln zum Amerikanischen Sektor von Berlin. 1987 wurde der Bezirk mit dem Europapreis für seine hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Am 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

Der Bezirk zeigt unterschiedliche bauliche Strukturen, im Norden innerstädtisch hochverdichtet, im Süden eher vorstädtisch aufgelockert, teils sogar ländlich wirkend: Der Ortsteil Neukölln (auch Neukölln-Nord oder Neukölln 44 – nach der ehemaligen Postleitzahl 1000 Berlin 44 – genannt) ist im Norden des Bezirks (zwischen Ringbahn und Hermannplatz) überwiegend vom Altbaubestand der Gründerzeit geprägt, der aus typischen Berliner Mietskasernen mit begrünten Hinterhöfen besteht. Südlich der Ringbahn dominieren Einfamilienhausgebiete, vorstädtischer Siedlungsbau und Großsiedlungen mit vielen Hochhäusern das Gesicht des Bezirks.

In diesen uneinheitlichen Strukturen eingebettet haben sich die alten Dorfkerne von Rixdorf mit dem Böhmischen Dorf, Britz mit dem Gutshof und Schloss und Buckow mit der ältesten Feldsteinkirche Berlins erhalten.

Das bekannteste Beispiel für einen sozial motivierten Siedlungsbau/Reformwohnungsbau im Neukölln der 1920er und 1930er Jahre findet sich in Britz. Die Großsiedlung Fritz-Reuter-Stadt wurde geprägt von den Architekten Bruno Taut und Martin Wagner einerseits und von Paul Engelmann und Emil Fangmeyer im anderen Teil der Siedlung. Die beiden Teile bestehen jeweils aus etwa 1000 Wohnungen. In der Randbebauung und im Hufeisen sind dies Mehrfamilienhäuser, ansonsten Einfamilienhäuser mit Nutzgärten. Ein Teil der Großsiedlung, die Hufeisensiedlung im engeren Sinn, ist seit 2008 UNESCO-Welterbe.

Darüber hinaus befindet sich im Süden ein bekanntes Beispiel einer Großsiedlung der Nachkriegszeit: die Gropiusstadt. Sie ist eine der beiden größten Großsiedlungen des ehemaligen West-Berlins. Zunächst Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow genannt, wurde ihr 1972 der Name des Bauhausgründers Walter Gropius verliehen. 1976 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt und 2002 als eigener Ortsteil abgetrennt. Abweichend vom Hochhaus-Konzept der „Urbanität durch Dichte“ und „autogerechten Stadt“ wie in der Gropiusstadt wurde in den 1970er und 1980er Jahren die High-Deck-Siedlung für rund 6.000 Bewohner errichtet. Das ursprünglich als innovativ beurteilte städtebauliche Konzept einer funktionalen Trennung von Fußgängern und Autoverkehr mit hochgelagerten, begrünten Wegen (den namensgebenden „High-Decks“) erwies sich allerdings schnell als gescheitert.

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Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

S-Bahn im FriedrichshainFriedrichshain-Kreuzberg ist der zweite Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 281.076 Einwohner per 30. Juni 2016.

Der kleinste der zwölf Berliner Bezirke hat zugleich die mit Abstand höchste Bevölkerungsdichte von 13.819 Einwohnern pro Quadratkilometer (Stichtag 31. Dezember 2015) und das geringste Durchschnittsalter. Er entstand mit der Berliner Verwaltungsreform am 1. Januar 2001 durch Fusion des bis dato eigenständigen Ost-Berliner Bezirks Friedrichshain mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg.

Der zentral gelegene Bezirk gilt als alternativ und kreativ und ist bekannt für ein vielfältiges Nacht- und Kulturleben.

Friedrichshain-Kreuzberg ist einer von zwei Bezirken (neben dem Bezirk Mitte), die aus Teilen des ehemaligen Ost- und West-Berlin bestehen. Die beiden Ortsteile des heutigen Bezirks, Friedrichshain und Kreuzberg, sind durch die Spree voneinander getrennt. Die Oberbaumbrücke verbindet beide Altbezirke und ist damit zum Wahrzeichen des neuen Verwaltungsbezirks geworden, was im Bezirkswappen zum Ausdruck gebracht wird.

Beide Ortsteile gehören zu den Szenevierteln Berlins und erleben durch die hohe Nachfrage nach Wohnraum einen Strukturwandel in Form von Gentrifizierung. Da Kreuzberg und Friedrichshain seit der Fusion im Sprachgebrauch mitunter als Einheit betrachtet werden, haben sich Verkürzungen wie „Kreuzhain“ und „Xhain“ etabliert, insbesondere als Verweis auf das Nachtleben im Bezirk.

Im Jahr 2014 wurde ein Tausch von Flächen mit dem benachbarten Bezirk Tempelhof-Schöneberg beschlossen.

Eine Kuriosität ist, dass die Flussinsel Großer Wall im Ortsteil Hakenfelde des Bezirks Spandau der Verwaltung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg unterstellt ist.

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