Zitate – Weisheiten – Tiger

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Klage nicht darüber, dass Gott den Tiger geschaffen hat, sondern danke Ihm, dass er Ihm keine Flügel gegeben hat.

Wer auf die Jagd nach einem Tiger geht, muß damit rechnen, einen Tiger zu finden.

Der Mund des Menschen, ist oft gefährlicher als der Rachen eines Tigers.

Gerät ein Tiger ins Flachland, wird er von den Hunden beleidigt.

Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

Die wildeste Tigerin ist die beste Mutter.

Selbst ein Lahmer kann in die Spur des Tigers treten.

Auch der Tiger ärgert sich über einen Floh in seinem Fell.

 

Kratzer von Katze auf Parkett

Tatzen von einer Katze

Kratzspuren einer Katze auf einem Parkett- oder Laminatboden gehören dann zur vertragsgemäßen Nutzung der Wohnung, wenn der Vermieter die Tierhaltung geduldet hat (keine Ausschluß im Mietvertrag stellt eine Duldung dar). Dann gehöre auch die durch die Katze verursachte Abnutzung des Fußbodens zum üblichen Mietgebrauch (AG Berlin Köpenick Az. 8 C 126/98).

Kein Verbot von Katzen in der Mietwohnung

Katze guckt lieb

Katzen in der Mietwohnung gehören zur „freien Lebensgestaltung“ eines Mieters. Der Eigentümer könne dem Wohnungsmieter seine Tiere nicht verbieten, urteilten die Richter aus der Hansestadt Hamburg. Katzen würden keinen störenden Lärm verursachen, Kratzspuren auf Tapeten seien nicht irreparabel, unangenehmer Geruch verziehe sich nach dem Auszug wieder. Alles in allem, so die Richter, drohe dem Vermieter kein bleibender Schaden.
(Amtsgericht Hamburg, Az: 40 a C 402/95)

Keine Kündigung wegen Einbau einer Katzenklappe

schlafende Katze

In dem verhandelten Fall hatte der Mieter einer Wohnung ein 16 mal 16 Zentimeter großes Loch in eine Zimmertür gesägt und eine Katzenklappe eingebaut. Durch diese Klappe habe seine Katze problemlos innerhalb der Wohnung von einem Zimmer ins andere laufen können. Der Vermieter der Wohnung hatte daraufhin dem Mieter fristlos wegen „Beschädigung seines Eigentums“ gekündigt. Die Richter des Erfurter Amtgerichts gaben jedoch dem Mieter der Wohnung recht: Zwar stelle der Einbau der Katzen Klappe eine Sachbeschädigung dar. Er habe jedoch nicht beabsichtigt, den Vermieter zu schädigen. Außerdem führe das Loch in der Tür zu keinen Belästigungen der übrigen Mieter und eine weitere Beeinträchtigung der Wohnung sei ebenfalls nicht zu erwarten. Eine Kündigung sei deshalb nicht gerechtfertigt. Allerdings habe der Mieter bei Beendigung des Mietverhältnisses den Schaden an der Zimmertür zu beheben. (Amtsgericht Erfurt, Az: 223 C 1095/98)

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