Immonet

Immonet Immobilienportal

Immonet („Immonet.de“) ist ein von der Hamburger Immonet GmbH betriebenes Immobilienportal. Die Immobilienanzeigen erscheinen auf immowelt.de und immonet.de sowie auf mehr als 100 Portalen und führenden Websites wie BILD.de, SPIEGEL Online, meinestadt.de und vielen mehr.

Das Immobilienportal immonet.de ist ein Online-Marktplatz für Immobilienanbieter und -suchende. Betrieben wird die Plattform von der Immonet GmbH mit Sitz in Hamburg, zu der auch 100 Prozent der Umzugsauktion GmbH (umzugsauktion.de, umzugspreisvergleich.de und malervergleich.de) sowie eine Mehrheitsbeteiligung am Immobilien-Softwareanbieter ImmoSolve GmbH gehören. Immonet bietet damit eine Vielzahl immobilienbezogener Services, Softwarelösungen und Apps für die Immobiliensuche und -vermarktung. Seit dem Zusammenschluss mit der Immowelt AG ist die Immonet GmbH Teil der Immowelt Group.

 

Seite „Immonet“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. August 2016, 10:41 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Immonet&oldid=156743421 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:22 UTC)  Lizenz: CC-by-sa-3.0

ImmobilienScout24

Immobilienscout24

ImmobilienScout24 ist ein Immobilienportal mit über 12 Millionen Besuchern und 2 Milliarden Seitenaufrufen pro Monat. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin Friedrichshain bietet über eine Million verschiedene Immobilien an und beschäftigt über 550 Mitarbeiter.

ImmobilienScout24 gehört zur Scout24 AG, In Berlin haben wir mit ImmobilienScout24 die größte Reichweite.

Scout24 mit Sitz in München betreibt europaweit verschiedene Online-Marktplätze in mehreren Branchen.

Zu den größten Online-Plattformen des Unternehmens zählen ImmobilienScout24 und AutoScout24. Die Scout24-Gruppe ist in 18 Ländern aktiv und stellt ihre Angebote und Dienstleistungen über 8 Millionen Unique Usern zur Verfügung. Scout24 beschäftigt insgesamt in der Gruppe derzeit rund 1100 Mitarbeiter.

 

Seite „Scout24 AG“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. September 2016, 09:12 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Scout24_AG&oldid=158260814(Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:32 UTC) (Vollständige Liste der Autoren des Textes [Versionsgeschichte])

Lizenz: CC-by-sa-3.0

Bürgel Bonitätsauskünfte

Internationale Auskünfte. Wirtschafts- und Bonitätsauskünfte über internationale Unternehmen und Konsumenten

Bürgel Wirtschaftsinformationen ist eine Wirtschaftsauskunftei und Dienstleister für Forderungsmanagement und Inkasso mit Hauptsitz in Hamburg. 1885 gründete Martin Bürgel die „Martin Bürgel GmbH“ in Berlin. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden 300 Bürgel-Auskunftsstellen in Deutschland eröffnet.

1903 wurde die Filial-Organisation umgewandelt in eine Organisation mit inhabergeführten Bürgel-Büros, wodurch das erste Franchiseunternehmen Deutschlands entstand. Die Bürgel-Zentrale wurde in Aachen errichtet. 1904 unterzeichneten rund 300 Bürgel-Partner einen Partnerschaftsvertrag. 1994 zog die Bürgel-Zentrale nach Hamburg. Gesellschafter der neu gegründeten BÜRGEL Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG waren bis 2016 die Euler Hermes Deutschland AG (Allianz-Gruppe), sowie die EOS Holding GmbH (Otto Group). Im Februar 2016 hat die global agierende Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien, sämtliche Anteile an der Bürgel-Gruppe übernommen.

Die 40 Standorte in Deutschland werden heute sowohl von selbstständigen Franchise-Partnern als auch durch die Bürgel Wirtschaftsinformationen Vertriebsgesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg betrieben. Die Vertriebsgesellschaft, zu der auch die Bürgel Recherchezentren Rostock, Münster, Bensheim und Augsburg zählen, ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der GmbH & Co. KG.

Zur Bürgel-Gruppe gehören seit 2008:

Euro-PRO Gesellschaft für Data Processing mbH
Supercheck GmbH

Bürgel

 

Seite „Bürgel Wirtschaftsinformationen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. August 2016, 06:30 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=B%C3%BCrgel_Wirtschaftsinformationen&oldid=156624344 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:20 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

aktuelle Schufa Auskunft

Wir arbeiten mit der Schufa Auskunft

Die Schufa Holding AG (Eigenschreibung SCHUFA, früher SCHUFA e. V. Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ist eine privatwirtschaftliche deutsche Wirtschaftsauskunftei in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft mit dem Geschäftssitz in Wiesbaden. Zu den Aktionären gehören Kreditinstitute, Handelsunternehmen und sonstige Dienstleister. Ihr Geschäftszweck ist, ihre Vertragspartner mit Informationen zur Bonität Dritter zu versorgen.

Die Schufa verfügt über 728 Millionen Einzeldaten zu 66,3 Millionen Natürlichen Personen und zu 4,3 Millionen Unternehmen. Die Schufa bearbeitet jährlich mehr als 117,4 Mio. Anfragen zur Kreditwürdigkeit. Davon sind 1,9 Millionen Auskünfte an Verbraucher, die ihre Daten einsehen wollen. Sie beschäftigt rund 750 Mitarbeiter (Stand: 2014). Im Jahr 2014 belief sich der Umsatz auf ca. 123 Mio. Euro.

Die Berliner Städtische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (BEWAG) verkaufte in den 1920er Jahren neben dem Hauptprodukt Strom auch auf Raten finanzierte Haushaltsgeräte. Die Ratenzahlungen wurden damals zusammen mit der Stromrechnung beglichen und nur regelmäßig zahlende Kunden wurden mit Elektrogeräten versorgt. So entstand ein System zur Beurteilung des Zahlungsverhaltens.

Aufgrund der so gesammelten Erfahrungen gründeten der leitende BEWAG-Mitarbeiter Walter Meyer und sein Bruder Kurt Meyer, ein Rechtsanwalt, zusammen mit Robert Kauffmann, dem damaligen geschäftsführenden Vorstand der BEWAG, im Jahr 1927 die Schutzgemeinschaft für Absatzfinanzierung in Berlin.[4] In der Folge entstanden 13 weitere regionale Schufa-Gesellschaften in ganz Deutschland. 1952 wurde die Bundes-Schufa e. V. von den 13 nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland wiedererstandenen Regionalgesellschaften gegründet.

Im Jahr 2000 wurde die Bundes-Schufa e. V. in die Schufa Holding AG umgewandelt und 2002 wurden die Anteile der acht Regionalgesellschaften auf die Schufa Holding AG übertragen. Deren Vorstand besteht aus drei Personen, der Aufsichtsrat aus neun Personen, von denen drei selbst Mitarbeiter der Schufa sind. Die Schufa Holding AG ist mehrheitlich im Besitz von Banken.

schufa

Seite „Schufa“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 10. Oktober 2016, 11:50 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schufa&oldid=158626358 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:19 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Das „Basic“ Vermieterpaket

Wir haben zahlreiche Miet­interes­senten in unserer Datenbank, die auf eine geeignete Wohnung warten.

Bei uns gibt es keine Massen­be­sichti­gungen, denn Qual­ität steht bei uns vor Quantität und dafür nehmen wir uns die nötige Zeit. Mit unseren Tools wie einem 360° Rundgang und 3D Grundrisse können sich die Interessenten schon vorher einen Eindruck über die zu vermietende Immobilie machen, es spart den Interessenten, Mietern und natürlich den Vermietern Zeit.

Wir ver­mieten Ihre Immobilie zeit­nah, mit Engagement und Sorgfalt, somit haben Sie kei­nerlei Auf­wand.
Wir treffen nach Ihren Wünschen eine Vor­auswahl an Miet­interessenten, und führen eine Selbst­auskunft durch, danach entscheiden Sie. .

Wenn Sie noch nicht im Besitz des seit 01.05.2014 gesetzlich vorgeschriebenen Energieausweises sind, dann holen wir diesen kostengünstig  in kurzer Zeit für Sie ein.

Leistungen inklusive:

  • Marktanalyse und Mietspiegel
  • Hochauflösende Fotos und Exposéerstellung
  • Professionelle Vermarktung (IS24, CENTURY21, Global in 78 Ländern, Social Media)
  • von uns geplante und durchgeführte Besichtigungen

Wir suchen laufend Wohnungen von 1 – 5 Zimmer und Häuser sowie gewerbliche Objekte zur Vermietung an unsere Interessenten mit geprüfter Bonität.

Vermieterpaket „Der Klassiker“

Wir haben zahlreiche Miet­interes­senten, die schon bonitätsgeprüft in unserer Datenbank auf eine geeignete Wohnung warten.

Bei uns gibt es keine Massen­be­sichti­gungen, denn Qual­ität steht bei uns vor Quantität und dafür nehmen wir uns die nötige Zeit. Mit unseren Tools wie einem 360° Rundgang und 3D Grundrisse können sich die Interessenten schon vorher einen Eindruck über die zu vermietende Immobilie machen, es spart den Interessenten, Mietern und natürlich den Vermietern Zeit.

Wir ver­mieten Ihre Immobilie zeit­nah, mit Engagement und Sorgfalt, somit haben Sie kei­nerlei Auf­wand.
Wir treffen nach Ihren Wünschen eine Vor­auswahl an Miet­interessenten, und führen eine Selbst­auskunft durch, danach entscheiden Sie. Wir übernehmen für Sie kostenlos die Erstellung des Mietvertrags.

Wenn Sie noch nicht im Besitz des seit 01.05.2014 gesetzlich vorgeschriebenen Energieausweises sind, dann holen wir diesen kostengünstig  in kurzer Zeit für Sie ein.

Leistungen inklusive:

  • Marktanalyse und Mietspiegel
  • Hochauflösende Fotos und Exposéerstellung
  • Professionelle Vermarktung (IS24, CENTURY21, Global in 78 Ländern, Social Media)
  • von uns geplante und durchgeführte Besichtigungen
  • Bonitätsprüfung und Mieter- Selbstauskunft
  • Schufa
  • Gehaltsnachweise
  • Mietvertragsabwicklung

Wir suchen laufend Wohnungen von 1 – 5 Zimmer und Häuser sowie gewerbliche Objekte zur Vermietung an unsere Interessenten mit geprüfter Bonität.

Rendite einer Immobilie berechnen

Rendite einer Immobilie berechnen

Formel für die Berechnung:

Jahresnettomiete mal 100 dividiert durch Nettokaufpreis

Beispiel:

Eine Immobilie kostet € 500.000,-
Die Nettomieteinnahme des Objekts bei Vollvermietung ist € 40.000,- pro Jahr.
Berechnung:
40.000 x 100 = 4.000.000
4.000.000 : 500.000 = 8

Die Nettorendite beträgt also 8%.

Viele Anleger richten sich lieber nach dem sogenannten Faktor oder Vervielfältiger beim Berechnen der Rendite einer Immobilie, da dies etwas einfacher ist. Der Faktor ist nichts anderes als das Vielfache der Netto-Jahresmiete im Verhältnis zum Nettokaufpreis.

In diesem angegebene Beispiel ist der Faktor 12,5 – die zwölfeinhalbfache Nettojahresmiete ist hier der Netto-Kaufpreis.

Sie wissen also, wenn Sie den Faktor 12,5 haben, daß die Immobilie 8% Rendite erbringt. Hier ist eine Tabelle, die die Umrechnung erleichtert:

Rendite 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% 11% 12%
Faktor 25 20 16,7 14,3 12,5 11,1 10 9,1 8,3

 

oder für die umgekehrte Umrechnung:
Kaufpreis dividiert durch Jahresmiete=

Faktor 8 9 10 11 12 13 15 17,5 20
Rendite 12,5% 11,1% 10% 9,1% 8,3% 7,7% 6,7% 5,7% 5%

 

Viele Investoren, vor allem im gewerblichen Bereich, legen von vornherein fest, welcher Faktor beim Kauf einer Immobilie maximal gelten darf. Dabei legen sie die gegenwärtige Jahresmieteinnahme zugrunde oder jene Summe, die bei Vollvermietung sicherangesetzt werden kann. Mieterhöhungen, steuerliche Vorteile und andere Faktoren bleiben zunächst unberücksichtigt. Viele Banken arbeiten in der Bewertung von Objekten zum Zwecke der Finanzierung übrigens heute ähnlich. So etwa gilt an manchen Standorten in den neuen Bundesländern bereits ein Faktor von zehnfach für Gewerbeobjekte auch bei guten Mietern als zu hoch, in guten Innenstadtlagen in den alten Bundesländern dagegen sind Faktoren von zwölf- bis vierzehnfach bei Gewerbeobjekten und dreizehn- bis fünfzehnfach bei Wohnimmobilien durchaus üblich.

Berlin Pankow

Bucher SeenPankow ist der dritte Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 394.816 Einwohner per 30. Juni 2016.

Die bis dahin eigenständigen Bezirke Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee wurden mit der Verwaltungsreform 2001 zum heutigen bevölkerungsreichsten Berliner Bezirk Pankow vereint. Er ist nach Treptow-Köpenick der flächenmäßig zweitgrößte Bezirk von Berlin.

Pankow liegt im Nordosten Berlins und grenzt an die Bezirke Lichtenberg (im Osten), Friedrichshain-Kreuzberg (im Süden), Mitte (südwestlich) und Reinickendorf (westlich) sowie im Norden an die Landkreise Oberhavel und Barnim im Land Brandenburg.

Der nördlichste Punkt des Bezirks liegt im Ortsteil Buch, der der nördlichste Ortsteil Berlins ist.

Der Bezirk liegt nahezu vollständig auf der eiszeitlich gebildeten Hochfläche des Barnim, die hier eben bis flachwellig ausgebildet ist. Zum größten Teil besteht die Landschaft aus Grundmoränenflächen. Entlang der Panke zieht sich auch ein Sander von Norden nach Süden zum Berliner Urstromtal. Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. Zwei Drittel der Bevölkerung des Bezirks leben in den drei größten Ortsteilen: Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee. Prenzlauer Berg ist der am fünftdichtesten besiedelte Ortsteil Berlins, während Blankenfelde und Stadtrandsiedlung Malchow die zwei am dünnsten besiedelten Ortsteile der Stadt sind. Diese zwei Ortsteile stellen gemeinsam fast ein Fünftel der Fläche des Bezirks dar, haben aber weniger als ein Prozent der Bevölkerung des Bezirks. Nach Neukölln ist Prenzlauer Berg der zweitbevölkerungsreichste Ortsteil Berlins.

Der Straßenverkehr im Bezirk wird geprägt durch die drei radial vom Stadtzentrum nach Norden bzw. Nordosten verlaufenden Bundesstraßen B 96a (Schönhauser Allee/Berliner Straße), B 109 (Prenzlauer Allee/Prenzlauer Promenade), die am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf in die Bundesautobahn 114 mündet, und die B 2 (Greifswalder Straße/Berliner Allee). Von großer Bedeutung für den Straßenverkehr sind auch die beiden Ringstraßen: Danziger Straße (innerhalb des S-Bahn-Rings) und Ostseestraße – Wisbyer Straße – Bornholmer Straße (außerhalb des S-Bahn-Rings).

Das Straßenbahn-Netz im Bezirk folgt im Wesentlichen den im Abschnitt Straßenverkehr beschriebenen Hauptstraßen. Daneben gibt es noch eine von Südwesten nach Nordosten verlaufende Ergänzungslinie. Die aus der Schönhauser Allee nach Norden verlaufende Straßenbahn-Linie verästelt sich im Ortsteil Pankow in drei Zweige. Die Linienführung in der Berliner Allee verlässt den Bezirk Pankow ostwärts in Richtung des Bezirks Lichtenberg.

Die Strecke in der Berliner Allee wurde im Herbst 2005 saniert und mit lärmschluckendem Rasengleis sowie neuen Haltestellen ausgerüstet.

Im Bezirk Pankow liegt fast der gesamte nördliche Teil des Ostringes der Ringbahn mit den S-Bahnhöfen Storkower Straße, Landsberger Allee, Greifswalder Straße, Prenzlauer Allee und Schönhauser Allee. An dem auf der Grenze zum Ortsteil Gesundbrunnen des Bezirks Mitte gelegenen Bahnhof Bornholmer Straße teilen sich die von Süden kommenden Linien in die Strecken Richtung Oranienburg/Hennigsdorf (Berliner Nordbahn) und Bernau (Stettiner Bahn) auf. Auf der Grenze zum Bezirk Reinickendorf liegen die Bahnhöfe Wollankstraße, Schönholz und Wilhelmsruh, wobei sich die beiden zuletzt genannten Stationen auf Reinickendorfer Gebiet befinden. An der nach Nordosten führenden Stettiner Bahn liegen die Bahnhöfe Pankow, Pankow-Heinersdorf, Blankenburg, Karow und Buch. Am Karower Kreuz soll im Jahr 2021 der Bahnhof Karower Kreuz in Betrieb gehen.

Am Bahnhof Berlin-Karow beginnt die Regionalbahn-Linie NB27 (Heidekrautbahn) der Niederbarnimer Eisenbahn nach Groß Schönebeck beziehungsweise Wensickendorf.

Im Bezirk Pankow gibt es fünf U-Bahnhöfe der Linie U2, und zwar im Ortsteil Prenzlauer Berg die Bahnhöfe Senefelderplatz, Eberswalder Straße und Schönhauser Allee sowie im Ortsteil Pankow die Bahnhöfe Vinetastraße und Pankow. Dabei sind die Bahnhöfe Schönhauser Allee und Pankow Umsteigebahnhöfe zur S-Bahn.

Seite „Bezirk Pankow“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Oktober 2016, 15:14 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bezirk_Pankow&oldid=159157974(Abgerufen: 29. Oktober 2016, 10:00 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Berlin Neukölln

Berlin NeuköllnNeukölln ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin und hat 328.045 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Er wurde nach dem gleichnamigen Ortsteil benannt, der den nördlichen Teil des Bezirks ausmacht.Neukölln liegt im südlichen Bereich der Bundeshauptstadt zwischen den Bezirken Tempelhof-Schöneberg im Westen und Treptow-Köpenick im Osten sowie Friedrichshain-Kreuzberg im Norden. Im Süden grenzt Neukölln an das Land Brandenburg.

Neukölln hieß bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1360 Richardsdorp, später Ricksdorf (Rieksdorf) und schließlich Rixdorf. Der Ortskern befand sich am Richardplatz. Das Dorf gehörte anfangs dem Johanniterorden, die den Ort von den Tempelrittern übernahmen, die in Tempelhof ansässig waren. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz.
Im Jahr 1737 gestattete Friedrich Wilhelm I. die Ansiedlung böhmischer Exilanten in Rieksdorf, die wegen ihres evangelischen Glaubens vertrieben wurden. Diese Anhänger der Herrnhuter Brüdergemeine bauten ihre eigene Kirche und siedelten in einem eigenen Bereich abseits des Dorfangers, entlang der heutigen Richardstraße, der 1797 als Böhmisch-Rixdorf eine eigene Verwaltung bekam.

Bei der Wiedervereinigung der beiden selbstständigen Gemeinden am 1. Januar 1874 hatte Rixdorf 8000 Einwohner. Ab dem 1. Mai 1899 bildete Rixdorf, bis dahin als größtes Dorf Preußens zum Kreis Teltow gehörig, einen eigenen Stadtkreis.

Die Umbenennung des Ortes von Rixdorf zu Neukölln erfolgte 1912. Der Grund der Umbenennung durch die Behörden war der seinerzeit negative Gesamteindruck des Ortes: Rixdorf galt als Hochburg von Kriminalität und „schlechten Sitten“.

Mit dem 1. Oktober 1920 wurde Neukölln nach Groß-Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Dörfern Britz, Rudow und Buckow bildete Neukölln als Namensgeber den 14. Verwaltungsbezirk. Am Ende des 20. Jahrhunderts sind die Geschehnisse um die Umbenennung Rixdorfs vergessen. Stattdessen gibt es vereinzelte Bestrebungen zur Rückbenennung des Ortsteils Neukölln in Rixdorf, zum einen als Abgrenzung zum größeren Bezirk Neukölln, zum anderen wegen der größeren Prägnanz des alten historischen Namens.

Von 1945 bis 1990 gehörte der Bezirk Neukölln zum Amerikanischen Sektor von Berlin. 1987 wurde der Bezirk mit dem Europapreis für seine hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Am 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

Der Bezirk zeigt unterschiedliche bauliche Strukturen, im Norden innerstädtisch hochverdichtet, im Süden eher vorstädtisch aufgelockert, teils sogar ländlich wirkend: Der Ortsteil Neukölln (auch Neukölln-Nord oder Neukölln 44 – nach der ehemaligen Postleitzahl 1000 Berlin 44 – genannt) ist im Norden des Bezirks (zwischen Ringbahn und Hermannplatz) überwiegend vom Altbaubestand der Gründerzeit geprägt, der aus typischen Berliner Mietskasernen mit begrünten Hinterhöfen besteht. Südlich der Ringbahn dominieren Einfamilienhausgebiete, vorstädtischer Siedlungsbau und Großsiedlungen mit vielen Hochhäusern das Gesicht des Bezirks.

In diesen uneinheitlichen Strukturen eingebettet haben sich die alten Dorfkerne von Rixdorf mit dem Böhmischen Dorf, Britz mit dem Gutshof und Schloss und Buckow mit der ältesten Feldsteinkirche Berlins erhalten.

Das bekannteste Beispiel für einen sozial motivierten Siedlungsbau/Reformwohnungsbau im Neukölln der 1920er und 1930er Jahre findet sich in Britz. Die Großsiedlung Fritz-Reuter-Stadt wurde geprägt von den Architekten Bruno Taut und Martin Wagner einerseits und von Paul Engelmann und Emil Fangmeyer im anderen Teil der Siedlung. Die beiden Teile bestehen jeweils aus etwa 1000 Wohnungen. In der Randbebauung und im Hufeisen sind dies Mehrfamilienhäuser, ansonsten Einfamilienhäuser mit Nutzgärten. Ein Teil der Großsiedlung, die Hufeisensiedlung im engeren Sinn, ist seit 2008 UNESCO-Welterbe.

Darüber hinaus befindet sich im Süden ein bekanntes Beispiel einer Großsiedlung der Nachkriegszeit: die Gropiusstadt. Sie ist eine der beiden größten Großsiedlungen des ehemaligen West-Berlins. Zunächst Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow genannt, wurde ihr 1972 der Name des Bauhausgründers Walter Gropius verliehen. 1976 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt und 2002 als eigener Ortsteil abgetrennt. Abweichend vom Hochhaus-Konzept der „Urbanität durch Dichte“ und „autogerechten Stadt“ wie in der Gropiusstadt wurde in den 1970er und 1980er Jahren die High-Deck-Siedlung für rund 6.000 Bewohner errichtet. Das ursprünglich als innovativ beurteilte städtebauliche Konzept einer funktionalen Trennung von Fußgängern und Autoverkehr mit hochgelagerten, begrünten Wegen (den namensgebenden „High-Decks“) erwies sich allerdings schnell als gescheitert.

Seite „Bezirk Neukölln“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Oktober 2016, 15:25 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bezirk_Neuk%C3%B6lln&oldid=159158254 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 09:59 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

S-Bahn im FriedrichshainFriedrichshain-Kreuzberg ist der zweite Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 281.076 Einwohner per 30. Juni 2016.

Der kleinste der zwölf Berliner Bezirke hat zugleich die mit Abstand höchste Bevölkerungsdichte von 13.819 Einwohnern pro Quadratkilometer (Stichtag 31. Dezember 2015) und das geringste Durchschnittsalter. Er entstand mit der Berliner Verwaltungsreform am 1. Januar 2001 durch Fusion des bis dato eigenständigen Ost-Berliner Bezirks Friedrichshain mit dem West-Berliner Bezirk Kreuzberg.

Der zentral gelegene Bezirk gilt als alternativ und kreativ und ist bekannt für ein vielfältiges Nacht- und Kulturleben.

Friedrichshain-Kreuzberg ist einer von zwei Bezirken (neben dem Bezirk Mitte), die aus Teilen des ehemaligen Ost- und West-Berlin bestehen. Die beiden Ortsteile des heutigen Bezirks, Friedrichshain und Kreuzberg, sind durch die Spree voneinander getrennt. Die Oberbaumbrücke verbindet beide Altbezirke und ist damit zum Wahrzeichen des neuen Verwaltungsbezirks geworden, was im Bezirkswappen zum Ausdruck gebracht wird.

Beide Ortsteile gehören zu den Szenevierteln Berlins und erleben durch die hohe Nachfrage nach Wohnraum einen Strukturwandel in Form von Gentrifizierung. Da Kreuzberg und Friedrichshain seit der Fusion im Sprachgebrauch mitunter als Einheit betrachtet werden, haben sich Verkürzungen wie „Kreuzhain“ und „Xhain“ etabliert, insbesondere als Verweis auf das Nachtleben im Bezirk.

Im Jahr 2014 wurde ein Tausch von Flächen mit dem benachbarten Bezirk Tempelhof-Schöneberg beschlossen.

Eine Kuriosität ist, dass die Flussinsel Großer Wall im Ortsteil Hakenfelde des Bezirks Spandau der Verwaltung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg unterstellt ist.

Seite „Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 28. Oktober 2016, 15:05 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bezirk_Friedrichshain-Kreuzberg&oldid=159156913 (Abgerufen: 29. Oktober 2016, 09:58 UTC) Lizenz: CC-by-sa-3.0

Teile doch unsere Seite